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Photovolatik sichert Wabachbad wohl langfristig

Das Wabachbad wird 10. Die Geschichte des Freibades reicht aber gut 100 Jahre und weiter zurück in die Zeit der Badeanstalten. Welche Verbundenehit die Bad Laaspher zu ihrem Bad hatten und haben zeigt eine Ausstellung mit Fotos und geschichten die ab 6. April in der Sparkasse Wittgenstein in Bad Laasphe und parallel auch im Rathaus der Stadt zu sehen sein wird.

Foto: Lars-Peter Dickel

Das Wabachbad wird 10. Die Geschichte des Freibades reicht aber gut 100 Jahre und weiter zurück in die Zeit der Badeanstalten. Welche Verbundenehit die Bad Laaspher zu ihrem Bad hatten und haben zeigt eine Ausstellung mit Fotos und geschichten die ab 6. April in der Sparkasse Wittgenstein in Bad Laasphe und parallel auch im Rathaus der Stadt zu sehen sein wird. Foto: Lars-Peter Dickel

Bad Laasphe.   Das Wabachbad bekommt vermutlich nach Ostern seine neue Photovoltaik-Anlage. Das wird der Schritt in Richtung Energiesparen sein.

Das Wabachbad bekommt vermutlich nach Ostern seine neue Photovoltaik-Anlage. Das wurde bei der Jahreshauptversammlung des Fördervereins Wabachbad bekannt. Das Bad feierte 2016 sein zehnjähriges Bestehen. Beim Mitglieder-Treffen gab es einen Rückblick auf die Badesaison im Jubiläumsjahr 2016 und auch einen Ausblick auf die Saison 2017.

Der 1. Vorsitzende Axel Theuer bedankte sich zu Beginn seines Jahresberichtes bei seinem Stadt-Vertreter, bei der DLRG, beim Schwimm-Meister Benedikt Fago und bei der Familie Müller als Betreiber des Kiosks für die gute Zusammenarbeit in der Badesaison 2016. Einen besonderen Dank erhielt Ulrich Becker, der die Homepage des Wabachbades gestaltet und ständig aktualisiert hat. Die weitere Gestaltung und Betreuung der Homepage übernimmt ab März 2017 der neue Schwimm-Meister Benedikt Fago.

Attraktivität des Bades steigern

Im anschließend vorgestellten Jahresbericht machte Vorsitzender Theuer die drei Säulen des Fördervereins nochmals deutlich:
Der Förderverein hat das Frühschwimmen unterstützt – und dies soll auch in der Badesaison 2017 beibehalten werden.
Ferner möchte der Förderverein weiter die Attraktivität des Bades steigern und notwendige Erneuerungen begleiten.
Und als dritte Säule wird die energetische Sanierung des Bades umgesetzt, womit sich die finanzielle Belastung der Stadt reduziert – und die Erhaltung des Bades auch in der Zukunft gesichert werden kann. Der Rückblick auf 2016 erinnerte Theuer an die vielen besonderen Ereignisse der Badesaison. Das Jubiläumsjahr begann mit der Bilder-Ausstellung über die Geschichte des Wabachbades, die von kreativen Holzfiguren umrahmt wurde. Schülerinnen und Schüler des Städtischen Gymnasiums Bad Laasphe hatten sie gestaltet. Diese Holzfiguren und auch die Fotoausstellung wurden vom Wabachbad als Dauerausstellung übernommen – und verschönern nun die Atmosphäre des Bades.

Jubiläumstag bot einige spielerische Attraktionen

Der Jubiläumstag am 2. Juni bot einige spielerische Attraktionen für Jung und Alt. Besonders unterhaltsam war das Wasserspiel „Fischerstechen“ mit dem ehemaligen Bürgermeister Robert Gravemeier, der gegen Bürgermeister Dr. Torsten Spillmann antrat. Leider musste aufgrund einer Unwetterwarnung das Konzert für den Abend abgesagt und auf den Altstadtfest-Termin im August verschoben werden. Diese Konzert-Verschiebung bedeutete für den Förderverein sicher „Glück im Unglück“, da dieser Abend ein großer Erfolg war. Die Erwartungen wurden dabei durch eine hohe große Besucherzahl erheblich übertroffen. An diesen großen Erfolg soll übrigens im August 2017 angeknüpft werden – und die Veranstaltung wiederum mit der Band „Rockpalast“ wiederholt werden.

Spenden helfen bei Investition

Der große Erfolg dieser Veranstaltung hat erheblich dazu beigetragen, dass es den Mitgliedern des Fördervereins gelungen ist, ihr Ziel für das Jubiläumsjahr 2016 zu erreichen. Sie konnten den Stadtvertretern einen Scheck mit 25 000 Euro für die Photovoltaik-Anlage übergeben, damit diese zusammen mit den Finanzmitteln der Stadt realisiert werden kann. Die Kosten für die Anlage wird etwa 40 000 bis 50 000 Euro betragen. Volker Kohlberger vom städtischen Fachbereich Bürgerdienste berichtet, dass der Auftrag an eine Bad Laaspher Firma erteilt worden sei – und die Anlage in der Woche nach Ostern installiert werden solle.

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