CDU: Waffenrecht darf Schützen nicht belasten

Olpe/Berlin.  Eine Neuordnung des Waffenrechts darf nicht zu zusätz­lichen Belastungen für Jäger und Schützenvereine führen. Das fordern die südwestfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten. „Es kann nicht sein, dass der Kampf gegen Terrorismus und illegalen Waffenbesitz dazu führt, dass unseren Schützenvereinen neue Regelungen auferlegt werden. Wir haben in Deutschland schon jetzt eines der strengsten Waffengesetze Europas und sehen daher keinen Bedarf für weitere Verschärfungen“, schreiben Christel Voßbeck-Kaiser, Patrick Sensburg, Matthias Heider, Bernhard Schulte-Drüggelte und Volkmar Klein in einer gemeinsamen Presseerklärung.

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Eine Neuordnung des Waffenrechts darf nicht zu zusätz­lichen Belastungen für Jäger und Schützenvereine führen. Das fordern die südwestfälischen CDU-Bundestagsabgeordneten. „Es kann nicht sein, dass der Kampf gegen Terrorismus und illegalen Waffenbesitz dazu führt, dass unseren Schützenvereinen neue Regelungen auferlegt werden. Wir haben in Deutschland schon jetzt eines der strengsten Waffengesetze Europas und sehen daher keinen Bedarf für weitere Verschärfungen“, schreiben Christel Voßbeck-Kaiser, Patrick Sensburg, Matthias Heider, Bernhard Schulte-Drüggelte und Volkmar Klein in einer gemeinsamen Presseerklärung.

Hintergrund: Der Bundestag debattierte gestern erstmals über verschiedene Vorlagen zum Waffenrecht. Die Grünen fordern in einem eigenen Antrag eine Verschärfung, die unter anderem regelmäßige Eignungs- und Zuverlässigkeitsprüfungen von Waffenbesitzern vorsieht.

Eine neue Diskussion über die Schießstandrichtlinie lehnen die CDU-Abgeordneten ebenfalls ab. Der sauerländische SPD-Parlamentarier Dirk Wiese hatte jüngst kritisiert, dass das Bundesinnenministerium nicht in der Lage sei, bis zur Bundestagswahl eine neue Richt­linie zu erarbeiten. Mit den aktuell gültigen Vereinbarungen „können unsere Vereine gut leben“, erklären dagegen die CDU-Politiker.

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