Die Schwelmer Christuskirche neu entdecken

Schwelm.   Zum ersten Termin der Lesereihe „Altes neu entdeckt! Historische Literatur – moderne Themen“ in diesem Jahr laden die Wilhelm-Erfurt-Stiftung für Kultur und Umwelt und der Verein für Heimatkunde Schwelm für Mittwoch, 15. Februar, 18 Uhr, in das Foyer des Hauses Martfeld ein.

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Zum ersten Termin der Lesereihe „Altes neu entdeckt! Historische Literatur – moderne Themen“ in diesem Jahr laden die Wilhelm-Erfurt-Stiftung für Kultur und Umwelt und der Verein für Heimatkunde Schwelm für Mittwoch, 15. Februar, 18 Uhr, in das Foyer des Hauses Martfeld ein.

Das Ereignis der Grundsteinlegung der Schwelmer Christuskirche jährt sich zum 175. Mal. Ein Grund mehr, Einzelheiten zu beleuchten, unter welchen dramatischen Umständen es zu diesem Bauvorhaben kam. Ehrengäste bei den Feierlichkeiten zur Grundsteinlegung waren keine Geringeren als das preußische Königspaar Friedrich Wilhelm IV. und seine Gemahlin Elisabeth, die der Schwelmer Pastor Johann Heinrich Christian Nonne zu diesem Anlass eingeladen hatte.

Spenden für die Sanierung

Anne Peter, Vorsitzende des Vereins für Heimatkunde Schwelm, stellt anhand einer Schrift aus der Historischen Bibliothek Martfeld und weiteren Veröffentlichungen den damaligen Zeitgeist dar.

In der jüngeren Vergangenheit traten am Südturm und der Südseite des Langhauses der Christuskirche immense Schäden zutage, die einer dringenden Sanierung bedürfen. Baukirchmeister Hans-Joachim Fettke und Pfarrer Rainer Schumacher stellen in dem aktuellen Teil des Abends diese Sanierungsvorhaben vor. Zur Unterstützung der Restaurierungsarbeiten an der Kirche wird daher an diesem Abend zusätzlich zum Eintritt in Höhe von 2 Euro um eine Spende gebeten. Die Veranstaltung dauert eine Stunde. Nach der Lesung besteht die Gelegenheit, eine kleine Stärkung im Café-Bistro „Im Martfeld“ zu genießen.

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