Kölner Straße auf Prüfstand der Radfahrer

Gevelsberg.   Seit einigen Monaten rollt der Autoverkehr auf der Kölner Straße zwischen Gevelsberg und Ennepetal wieder ohne Beeinträchtigungen, die erwarteten Verbesserungen für den Radverkehr sind dagegen nicht umgesetzt worden. Noch immer müssen Radfahrer in Höhe von ehemaligen Firma Stockey & Schmitz den Gehweg verlassen, in Richtung Ennepetal die Fahrbahn queren und auf dieser weiterfahren, was sehr unangenehm ist, da viele Autofahrer Radfahrer auch bei Gegenverkehr überholen und diesen dabei sehr nahe kommen, klagen die Zweirad-Fahrer.

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Seit einigen Monaten rollt der Autoverkehr auf der Kölner Straße zwischen Gevelsberg und Ennepetal wieder ohne Beeinträchtigungen, die erwarteten Verbesserungen für den Radverkehr sind dagegen nicht umgesetzt worden. Noch immer müssen Radfahrer in Höhe von ehemaligen Firma Stockey & Schmitz den Gehweg verlassen, in Richtung Ennepetal die Fahrbahn queren und auf dieser weiterfahren, was sehr unangenehm ist, da viele Autofahrer Radfahrer auch bei Gegenverkehr überholen und diesen dabei sehr nahe kommen, klagen die Zweirad-Fahrer.

Anlass genug für die „Radwegfinder“ des Fachforums Radverkehr der Zukunftsschmiede Gevelsberg/ Verein zur Lokalen Agenda 21 aktiv zu werden. Gemeinsam mit der Ennepetaler Radverkehrsinitiative „Pro-Rad EN“ untersucht das Fachforum am Donnerstag, dem 12. Oktober, die Radverkehrssituation auf der Kölner Straße. Treffpunkt ist um 17.30 Uhr der Nirgena in Gevelsberg. Da es auch um alternative Trassenführungen gehen soll, sind neben einem Fahrrad auch festes Schuhwerk und eine Taschenlampe mitzubringen.

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