Noch mehr Routen als am Hillenberg

Seit elf Jahren „Initiative Oberhagen“, seit neun Jahren „Initiative Trinkwasser“. Dass der Schutz von Natur und Wasser den Aktivisten um ihren Vorsitzenden Werner Braukmann schon lange am Herzen liegt, beteuerten sie auf der Generalversammlung einstimmig. Dass es momentan jedoch vergleichsweise ruhig um die Vereine geworden ist, mussten auch sie einstimmig feststellen.

Seit elf Jahren „Initiative Oberhagen“, seit neun Jahren „Initiative Trinkwasser“. Dass der Schutz von Natur und Wasser den Aktivisten um ihren Vorsitzenden Werner Braukmann schon lange am Herzen liegt, beteuerten sie auf der Generalversammlung einstimmig. Dass es momentan jedoch vergleichsweise ruhig um die Vereine geworden ist, mussten auch sie einstimmig feststellen.

Viele Fragen um Risse-Gelände

Ruhig ist es am Oberhagen jedoch nicht, klärte Elke Ibing über die dort entstehende Kletterwand auf. Seit 2,5 Jahren werden inzwischen Teile des Oberhagens zum Klettererlebnis umfunktioniert. Bis zur Fertigstellung soll es noch ebenso viele Jahre dauern.

„Ein ideales Klettergebiet“, freute sich Ibing über die Aktivitäten des Deutschen Alpenvereins – die Möglichkeiten und Routen sollen noch zahlreicher als am Hillenbergfelsen sein. Dennoch bestünden zahlreiche Fragezeichen wegen der WLE-Trasse, Entwicklungen auf dem dortigen Risse-Gelände und Überlegungen bezüglich einer Entlastungsstraße.

Der geschäftsführende Vorstand um Werner Braukmann (Vorsitzender), Elke Ibing (Schriftführerin und Geschäftsführerin), Marlies Feldhege (Kassiererin) sowie der ergänzende Vorstand wurde einstimmig wiedergewählt.

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