Auf den UV-Schutz achten!

Die richtige Wahl der besten Sonnenbrille

Das blendende Licht ist schon einmal weg - aber vor UV-Strahlen schützt auch eine dunkle Sonnenbrille nur mit den entsprechenden Filtern.

Das blendende Licht ist schon einmal weg - aber vor UV-Strahlen schützt auch eine dunkle Sonnenbrille nur mit den entsprechenden Filtern.

Foto: dpa

Düsseldorf  Eine Sonnenbrille ist nicht nur ein modisches Accessoire, sondern hat auch einen wichtigen gesundheitlichen Aspekt. Was muss bei der Wahl einer geeigneten Sonnenbrille beachtet werden?

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Je dunkler die Sonnenbrille, desto besser schützt sie vor Blendung. Mit dem UV-Schutz hat die Tönung aber nichts zu tun - denn der ist ebenso unsichtbar wie die gefährlichen UV-Strahlen. Darauf weist der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) hin.

Tatsächlich kann eine stark getönte Brille ohne UV-Schutz die Augen sogar empfindlicher machen, warnen die Experten: Durch die Dunkelheit weitet sich die Pupille, es gelangt mehr energiereiche Strahlung ins Auge.

Ob eine Sonnenbrille über UV-Schutz verfügt, verrät das CE-Zeichen. Allerdings verspricht der Hersteller damit nur, Licht bis zu einer Wellenlänge von 380 Nanometern zu filtern, warnt die Stiftung Warentest. Nötig wären aber 400 Nanometer.

Verbraucher sollten deshalb darauf achten, dass eine Brille neben dem CE-Zeichen auch den Hinweis "UV400" trägt - oder den Optiker danach fragen.

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