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WhatsApp: So teilen Sie Fotos und Videos in Ihrem Status

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Das ändert sich jetzt bei WhatsApp

Das ändert sich jetzt bei WhatsApp

WhatsApp will bald ermöglichen, dass ausgewählte Personen den Online-Status sehen können. Was den Nutzern 2022 noch erwartet, zeigt das Video.

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Berlin  Bei WhatsApp kann man nicht nur Nachrichten verschicken. Wir erklären, wie Sie Bilder und Videos in ihrem Status mit Freunden teilen.

Um mit anderen Social-Media-Apps mithalten zu können, kopiert der Messenger-Dienst WhatsApp immer wieder Funktionen der Konkurrenz. Eines dieser Features ist der Status, der bereits vor fünf Jahren eingeführt wurde und von Snapchat inspiriert ist. Wir erklären, wie Sie Bilder und Videos im Status teilen, bearbeiten und löschen können. Lesen Sie auch: WhatsApp-Update – So soll die Statusanzeige künftig aussehen

Wer Inhalte in seinem WhatsApp-Status teilen will, muss dafür zunächst die App öffnen. Danach gehen Sie so vor:

  • Die Status-Funktion befindet sich nach Öffnen der App zentral in der Leiste über den Chats.
  • Klickt man darauf, erscheinen Status-Messages anderer Kontakte. Darüber findet man das eigene Profilbild mit einem kleinen Plus und dem Schriftzug "Mein Status".
  • Mit einem Klick auf diesen Button ist man bereits im Bearbeitungsmodus.
  • Hier können Bilder und Videos entweder direkt aufgenommen und veröffentlich oder aus der eigenen Galerie übernommen werden.
  • Hat man einen Inhalt ausgewählt, kann dieser über den weißen Pfeil im grünen Kreis rechts unten veröffentlicht werden.

WhatsApp-Status: Inhalte vor dem Veröffentlichten bearbeiten

Bilder und Videos können im WhatsApp-Status aber nicht nur direkt veröffentlicht, sondern auch bearbeitet werden. Hat man sich für einen Inhalt entschieden, erscheint vor der Veröffentlichung der Bearbeitungsmodus. In diesem finden sich am oberen Rand mehrere Symbole. Auch interessant: Diese Änderung soll WhatsApp sicherer machen

Wählt man den Smiley aus, kann man verschiedene Emojis oder Sticker platzieren. Das "T" daneben steht für Text. Mit diesem Tool kann man Videos und Bilder um eine Nachricht in einer gewünschten Farbe ergänzen, die sich beliebig positionieren lässt. Klickt man auf das Stift-Symbol ganz rechts, kann man außerdem mit dem Finger etwas Selbstgemaltes anfügen. Bei Fotos gibt es zudem die Möglichkeit, das Bild zu drehen.

Außerdem können bei WhatsApp, das wie Facebook zum Konzern Meta gehört, Bilder mit einem Filter verschönert werden. Dafür muss im Bearbeitungsmodus nach oben gewischt werden. Dadurch erscheinen verschiedene Filter, die man dann auswählen kann. Gepostet werden die Inhalte anschließend über den bereits erwähnten Pfeil rechts unten.

Zielgenau oder für alle Kontakte: Messages an Freunde mit wenigen Klicks

Klickt man auf die drei vertikalen Pünktchen oben rechts im Status-Menü, kann man unter dem Punkt "Status-Datenschutz" zudem die Liste der Kontakte einstellen, die den Status einsehen dürfen. So kann man einzelne Kontakte aussparen oder gezielt Kontakten Zugang gewähren. Manche Status-Nachrichten sind eben nicht für aller Augen gemacht. Lesen Sie auch: Störung bei WhatsApp – So löst man die häufigsten Probleme

Rechts neben dem veröffentlichten Status befinden sich zudem drei horizontal angeordnete Pünktchen. Klingt man darauf, erscheinen die Optionen "Weiterleiten", "Teilen ..." und "Löschen". Einen ungewollten Status wieder loszuwerden oder per WhatsApp-Message zu versenden ist also nur zwei Klicks entfernt. Ansonsten bleibt der Status für 24 Stunden bestehen. Öffnet man den geposteten Status, entdeckt man am unteren Bildrand ein Auge und eine dazugehörige Zahl, die angibt, wie oft der Status bereits aufgerufen wurde.

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Längere Videos im WhatsApp-Status: So geht's

Bei WhatsApp beträgt die maximale Dauer für ein Video lediglich 30 Sekunden. Doch es gibt ähnlich wie bei Instagram einen Weg, auch längere Filmchen zu teilen. Dazu muss die Datei mithilfe einer separaten App geteilt werden. Weil beim WhatsApp-Status mehrere Slides hintereinandergeschaltet werden können, kann man ein längeres Video also in verschiedenen Etappen hochladen.

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de

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