„Regionale 2025“

Glaubwürdiges Südwestfalen

Klar, die Projekte, die gestern die erste Hürde der „Regionale 2025“ genommen haben, stecken noch in den Kinderschuhen. Der größte Teil der Arbeit steht den Initiatoren noch bevor. Zwei Sterne fehlen ihnen schließlich noch. Aber schon jetzt wird deutlich: Das Strukturförderprogramm wird die Zukunft Südwestfalens nachhaltig verändern.

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Klar, die Projekte, die gestern die erste Hürde der „Regionale 2025“ genommen haben, stecken noch in den Kinderschuhen. Der größte Teil der Arbeit steht den Initiatoren noch bevor. Zwei Sterne fehlen ihnen schließlich noch. Aber schon jetzt wird deutlich: Das Strukturförderprogramm wird die Zukunft Südwestfalens nachhaltig verändern.

Bislang haben vor allem schlagkräftige und professionell aufgestellte Organisationen wie Hochschulen und Stadtwerke ihre Vorschläge eingereicht und mit dem ersten Stern das Signal bekommen, dass sie mit ihrem Konzept auf dem richtigen Weg sind. Im Fokus stehen insbesondere Gesundheits-Initiativen, weil das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Punkt offenbar besonders viel Nachholbedarf sieht.

Echte Graswurzel-Projekte fehlen noch. Das aber liegt in der Natur der Sache: Initiativen, die auf die Mitarbeit von Ehrenamtlichen angewiesen sind, benötigen einfach mehr Zeit und Beratung, um schlüssige Konzepte vorlegen zu können.

Aber sie werden liefern. Und dann die menschliche Komponente, die direkte Nähe zur Bevölkerung beisteuern, um die „Regionale 2025“ noch bürgernäher zu machen. Zum Beispiel mit einem Vorschlag über neue Funktionen, die ein zentrales Mehrzweck-Gemeindehaus künftig im ländlichen Raum übernehmen kann. Der Anspruch der Regionale-macher lautet schließlich: Digital, nachhaltig, authentisch. Genau diese Glaubwürdigkeit macht Südwestfalen aus.

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