Unfall

Vier Ponys verirren sich bei Heiligenhaus auf die A44

Mehrere Pferde haben am Samstagmorgen Straßen unsicher gemacht. (Symbolbild)

Mehrere Pferde haben am Samstagmorgen Straßen unsicher gemacht. (Symbolbild)

Foto: AGAMI/M. van Duijnvia www.imago-images.de / imago images / blickwinkel

Berlin.  Mehrere Pferde sind am Samstag ausgebüxt und mussten wieder eingefangen werden. In Heiligenhaus hatten sich vier Ponys auf die A44 verirrt.

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Am Samstagmorgen waren die Pferde los: An gleich zwei Orten in Deutschland meldete die Polizei entlaufene Tiere auf Fahrbahnen – beide Male mit glimpflichem Ausgang.

In Hessen stieß eine Autofahrerin im Dunkeln mit einem Pferd zusammen. Sie wurde bei dem Aufprall leicht verletzt. Wie die Polizei mitteilt, war das Tier zusammen mit einem zweiten Pferd von einer nahen Weide entlaufen und auf die Fahrbahn geraten.

Die 20-Jährige konnte nicht mehr bremsen oder ausweichen. Eine Tierärztin kümmerte sich um das verletzte Pferd, auch die Besitzer trafen kurz nach dem Unfall ein. „Das ist sehr glimpflich ausgegangen“, sagte ein Polizeisprecher.

Vier Ponys auf A44 verirrt – von Nachbargrundstück entlaufen

Probleme mit Pferden gab es auch in Nordrhein-Westfalen. Auf der Autobahn 44 bei Heiligenhaus störten vier Ponys am Morgen den Verkehr. Die Tiere hätten sich glücklicherweise am Ende der Autobahn verirrt, sagte ein Polizeisprecher. Verletzt wurde daher niemand.

Die Ponys waren zuvor von einem Nachbargrundstück aus auf die Fahrbahn gelaufen. Die Polizei fing sie ein und brachte sie zu ihrem Besitzer zurück. Am Vormittag standen die Tiere laut Polizei bereits wieder auf der richtigen Koppel.

Weit weniger glimpflich ging es im Juni für ein Pferd aus, das während der Fahrt über die Autobahn seinen Anhänger zerstört hatte. Das Pferd musste auf der Autobahn 7 eingeschläfert werden.

Rechtzeitig geholfen werden konnte hingegen einem Tier in Oberfranken. Das Pferd war auf einer Holzbrücke fast abgestürzt, Dutzende Feuerwehrleute retteten das Tier.

(dpa/cho)

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