Brandstiftung

Brandstiftung in Dortmund: 32-Jähriger unter Tatverdacht

Vor der Lagerhalle brennt ein Kleintransporter.    

Vor der Lagerhalle brennt ein Kleintransporter.    

Foto: Feuerwehr Dortmund

Dortmund.   Ein 32-Jähriger steht unter Tatverdacht, die Fahrzeuge im Dortmunder Norden angezündet zu haben. Streit mit Kollegen ist ein mögliches Motiv.

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Im Fall der mutmaßlichen Brandstiftung im Dortmunder Norden, bei dem am Wochenende fünf Autos komplett ausbrannten, hat die Polizei am Dienstagmorgen einen 32-jährigen Tatverdächtigen festgenommen.

Wie die Polizei mitteilte, haben die Beamten den Mann an seiner Arbeitsstelle festnehmen. Dabei handelt es sich um einen Dortmunder, der in einer Jobmaßnahme bei der Stadt beschäftigt war. Er wurde noch am gleichen Tag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Acht Autos vom Feuer betroffen

Der 32-Jährige soll in der Nacht zu Sonntag ein Feuer im Bereich der Ebertstraße gelegt haben. Dort standen auf einem Parkplatz zwei Fahrzeuge in Flammen. Insgesamt waren acht Autos von dem Feuer betroffen – fünf davon brannten komplett aus.

Streit mit Kollegen als mögliches Motiv

Der 32-jährige Dortmunder steht zudem in Verdacht auch die Taten am 29. April und am 5. Mai begangen zu haben. Als Motiv stehen Streitigkeiten mit Arbeitskollegen im Raum. Unabhängig davon wurden während der Durchsuchungsmaßnahmen bei dem polizeilich nicht einschlägig bekannten Tatverdächtigen Hinweise auf rechtes Gedankengut gefunden. Der Verdacht auf einen zweiten Täter hat sich nicht erhärtet.

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