Brand

Feuer zerstört Dachstuhl eines Hauses in Gelsenkirchen

So sieht der Dachstuhl nach dem Feuer aus.

So sieht der Dachstuhl nach dem Feuer aus.

Foto: Feuerwehr Gelsenkirchen

Gelsenkirchen-Ückendorf.   Ein Feuer hat am Samstagmorgen den Dachstuhl eines Hauses in Gelsenkirchen-Ückendorf zerstört. Menschen wurden bei dem Unglück nicht verletzt.

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Über einen Dachstuhlbrand in Ückendorf wurde die Leitstelle der Feuerwehr Gelsenkirchen am Samstagmorgen gegen 6.10 Uhr informiert.

Beim Eintreffen der ersten Einheiten stand bereits ein großer Teil des Dachstuhl in Brand. Das Feuer drohte, auf das benachbarte Gebäude überzugreifen. Zu diesem Zeitpunkt war unklar, ob sich noch Menschen im Gebäude aufhielten. Ein Einsatz über das Innere des Gebäudes war aufgrund der hohen Temperaturen nicht möglich. Deshalb nutzten die eingesetzten Löschzüge zwei Drehleitern, um das Feuer von außen zu bekämpfen. Anschließend wurde das Gebäude nach Personen und Tieren durchsucht: zum Glück ohne Ergebnis.

Erhebliche Behinderungen im Verkehr

Während der Löscharbeiten machten sich acht Bewohner außerhalb des Gebäudes bemerkbar. Sechs Erwachsene und zwei Kleinkinder sind durch den Rettungsdienst untersucht worden. Da keine Verletzungen vorlagen, wurden die Bewohner vor Ort in einem durch die Bogestra bereitgestellten Bus betreut worden. Alle sind anschließend bei Angehörigen untergekommen.

Warum das Feuer in dem Dachstuhl ausbrach, wurde zunächst nicht bekannt.

Während der Rettungsmaßnahmen und Löscharbeiten kam es zu erheblichen Behinderungen im Verkehr. Die Bogestra konnte die betroffenen Bahn und Buslinien schnell umleiten.

50 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen vor Ort

Insgesamt waren an Ort und Stelle 50 Einsatzkräften mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Die Leitstelle hatte die Feuer- und Rettungswachen Altstadt und Horst/Heßler sowie den Einsatzführungsdienst der Feuer-und Rettungswache Buer alarmiert. Zur Unterstützung wurden die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr Ückendorf und Altstadt alarmiert. Später kamen Einsatzkräfte des Löschzugs Heßler und Buer-Mitte zum Einsatz.

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