Unfall

Quadfahrer (32) bei Unfall auf der A 2 schwer verletzt

Ein 32-jähriger Quadfahrer wurde bei einem Unfall auf der A 2 bei Bönen schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Ein 32-jähriger Quadfahrer wurde bei einem Unfall auf der A 2 bei Bönen schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

Foto: Thorsten Lindekamp/WAZ Foto-Pool

dortmund/sundern.   Bei einem Unfall auf der A 2 bei Bönen wurde ein Quadfahrer schwer verletzt. Auch ein Lkw-Fahrer aus Sundern war beteiligt.

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Bei einem Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten ist am Donnerstag gegen 18 Uhr auf der A 2 bei Bönen ein Quadfahrer schwer verletzt worden.

Nach ersten Erkenntnissen war ein 32-Jähriger aus Bielefeld mit seinem Quad auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Hannover unterwegs. Nach dem Kamener Kreuz wechselte er auf den mittleren Fahrstreifen.

Wie Zeugen berichteten, sei dort sein Fahrzeug aus noch ungeklärter Ursache ins Schlingern geraten. Der Bielefelder drosselte das Tempo, ein hinter ihm fahrender Lkw-Fahrer (26) aus Werl schaffte es nicht mehr rechtzeitig abzubremsen und kollidierte mit dem Quad.

Fahrer wird von Quad geschleudert

Durch den Aufprall wurde das Quad zurück auf den linken Fahrstreifen gedrängt, wo es mit dem Lkw eines 61-Jährigen aus dem Kreis Herford zusammenstieß. Dabei wurde der Fahrer des Quads auf den Seitenstreifen geschleudert.

Ein Lkw-Fahrer (73) aus Sundern leitete beim Heranfahren an die Unfallstelle auf dem rechten Fahrstreifen sofort eine Vollbremsung ein. Ein 24-jähriger Sattelzug-Fahrer aus Bielefeld bemerkte dies nicht rechtzeitig und stieß mit dem Lkw zusammen. Von den herumfliegenden Trümmerteilen wurde ein weiteres Fahrzeug getroffen.

Hubschrauber im Einsatz

Der Quadfahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Alle anderen Beteiligten blieben unverletzt.

Die A 2 in Fahrtrichtung Hannover war bis 19.15 Uhr komplett gesperrt. Danach war die Unfallstelle einspurig befahrbar. Ab 21.25 Uhr gab die Polizei die Fahrstreifen wieder frei. (red)

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