Halsschmerzen

Corona: Sind Halsschmerzen ein Anzeichen von Covid-19?

Biontech und Pfizer beantragen US-Zulassung für Impfstoff

Das deutsche Unternehmen Biontech und sein US-Partner Pfizer wollen noch am Freitag eine Notfallzulassung ihres Corona-Impfstoffs in den USA beantragen.

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Berlin.  Ist ein Halskratzen gleich Corona? Symptome im Hals können auf viele Krankheiten deuten. Wann Sie einen Arzt kontaktieren sollten.

In der kalten Jahreszeit sind Erkältungssymptome häufig. Doch in diesem Jahr können viele Menschen diese Symptome nicht richtig und schnell einordnen. Ist es eine nahende Erkältung – oder hat man sich vielleicht doch mit dem Coronavirus angesteckt?

Halskratzen und Rachenentzündung kommen bei Covid-19 nur selten vor

Nicht alle Symptome sind jedoch eindeutig. Halskratzen und -schmerzen können sowohl bei einer beginnenden Grippe, als auch in der frühen Phase von Covid-19 auftreten. Anders verhält es sich, wenn man fühlt, wenn die Lymphknoten anschwellen. Dieses Symptom registriert das Robert-Koch-Institut als mitunter bei einer CoVid-19-Erkrankung.

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Auch eine Rachenentzündung (Pharyngitis) ist bei Covid-19 möglich. Sie äußert sich neben den oben erwähnten Symptomen wie einem Kratzen im Hals auch in Schluckbeschwerden oder angeschwollenen Mandeln.

Halsschmerzen durch Infektion im Rachen

Bei einem dieser Symptome könnte ein Anruf beim Arzt sinnvoll sein, um abzuklären, ob man einen Corona-Test machen sollte. Denn auch wenn eine Rachenentzündung nicht zu den klassischen Symptomen der Atemwegserkrankung gehört, tritt sie vereinzelt im Zusammenhang mit Covid-19 auf.

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Plötzlicher Krankheitsbeginn spricht für CoVid-19

Für eine Covid-19-Erkrankung spricht immer ein plötzlicher Beginn der Symptome. Ein über mehrere Tage anhaltendes Kratzen muss nicht zwangsläufig eine Infektion mit dem Coronavirus als Ursache haben. Zur Sicherheit kann man mit einem Arzt die Symptome abklären.

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Übrigens: Ein typischer Reizhusten , bei dem der Husten über lange Zeit gleichbleibend schlimm auftritt, kann bis zu 14 Tage dauern. Da die Abwehrkräfte in dieser Zeit allerdings geschwächt sind, empfiehlt es sich trotzdem, wenn möglich zu Hause zu bleiben. Auch wenn es dauert – man wird in den allermeisten Fällen wieder gesund.

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