„People“

John Legend ist „Sexiest Man Alive“ – Ernennung „nicht nett“

Musiker John Legend. Die US-Zeitschrift „People“ hat ihn zum „Sexiest Man Alive“ gekürt.

Musiker John Legend. Die US-Zeitschrift „People“ hat ihn zum „Sexiest Man Alive“ gekürt.

Foto: imageSPACE / dpa

Berlin.  „Sexiest Man Alive“: John Legend beklagt sich über die Auszeichnung der US-Zeitschrift „People“. Für seine Ehefrau ist es „eine Ehre“.

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Der Musiker John Legend (u.a. „All of Me“) ist von der US-Zeitschrift „People“ zum „Sexiest Man Alive“ ernannt worden. Gerechnet hatte der 40-Jährige mit der Auszeichnung offenbar nicht. Der Zeitschrift sagte er, er habe zugleich Aufregung und Angst verspürt, als er davon erfahren habe.

„Alle werden mich jetzt auseinandernehmen, um zu checken, ob ich den Titel wirklich verdiene“, glaubt Legend. Das setze ihn unter Druck.

Zudem stellte er infrage, ob er ein würdiger Nachfolger des vorherigen Titelträgers Idris Elba sei: „Das ist nicht fair und auch nicht nett!“, sagte der Musiker und meinte es ironisch. Auf Twitter dankte Legend der Zeitschrift, dass diese ihn „sexy“ finde. Er selbst sei jedoch „sehr perplex“ und stellte flachsend einen Fotovergleich von Elba und sich dazu.

Die Zeitschrift vergibt den Titel jährlich seit 1985. Erster Preisträger war der Schauspieler Mel Gibson. Vor John Legend und Idris Elba wurde der US-Country-Star Blake Shelton als „Sexiest Man Alive“ ausgezeichnet, davor US-Schauspieler Dwayne Johnson, die Fußballlegende David Beckham und der australische Schauspieler Chris Hemsworth.

Legends Ehefrau: „Eine Ehre, mit dem Sexiest Man Alive zu schlafen“

Ehefrau Christine Teigen reagierte ebenfalls mit viel Humor. „Mein Geheimnis ist gelüftet. Ich habe meinen Traum erfüllt, einmal mit dem Sexiest Man Alive zu schlafen. Eine Ehre“, schrieb das 33 Jahre alte Model auf Twitter. Einen Tweet ihres Mannes zu dem Titel kommentierte sie mit: „Ab jetzt geht es nur noch bergab.“ Legend und Teigen sind seit 2013 verheiratet und haben eine Tochter und einen Sohn.

Es ist nicht Legends erste Auszeichnung: Mit dem Gewinn eines Emmys im vergangenen Jahr erlangte er den sogenannten EGOT-Status. Er hat einen Emmy, mehrere Grammys, einen Oscar und einen Tony-Award im Schrank stehen. Das schafften nur wenige andere.

(dpa/yah)

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