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Meghan in emotionalem Interview: Mutter werden war ein Kampf

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan.

Der britische Prinz Harry und seine Frau Meghan.

Foto: TOBY MELVILLE / dpa

Berlin.  Meghan hat über den öffentlichen Druck während ihrer Schwangerschaft gesprochen: „Nicht viele Leute haben gefragt, ob es mir gut geht.“

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In einem emotionalen Interview hat Herzogin Meghan über den öffentlichen Druck und die kritische Berichterstattung über sie gesprochen. Die Frage, ob die vergangenen zwei Jahre ein Kampf waren, bejahte die 38-jährige Ehefrau von Prinz Harry, wie ein Videoausschnitt des britischen Senders ITV zeigt.

Im Interview mit ITV-Reporter Tom Bradby während ihrer Afrika-Reise ging Meghan besonders auf ihre Schwangerschaft und ihre Zeit als neue Mutter ein. Jede Frau, besonders wenn sie schwanger sei, sei verletzlich, das habe es zu einer Herausforderung gemacht.

Immer wieder ringt Meghan um Worte, teilweise ist sie den Tränen nahe. Auf die Frage, wie sie mit dem Druck in ihrem Leben umgehe, sagte Meghan: „Danke, dass Sie gefragt haben. Nicht viele Leute haben gefragt, ob es mir gut geht. Aber es ist eine sehr reale Sache, mit der man hinter den Kulissen umgehen muss.“

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Meghan erhält Unterstützung auf Twitter

Tom Bradby fragte Meghan abschließend: „Wäre es fair zu sagen, dass es Ihnen nicht wirklich gut ging? Dass es wirklich ein Kampf war?“ Meghan: „Ja.“ Auf Twitter erhält Meghan von Nutzern nun jede Menge Unterstützung. Unter dem Hashtag #WeLoveYouMeghan feiern sie die Herzogin für ihr Ehrlichkeit.

Besuch von Baby Archie
Besuch von Baby Archie

Im Mai hat Herzogin Meghan ihr erstes Kind, Baby Archie , zur Welt gebracht. Anfang Oktober veröffentlichte Prinz Harry ein emotionales Schreiben auf seiner Webseite. Darin brachte er scharfe Kritik vor – besonders an der „skrupellosen Kampagne“ der britischen Boulevardpresse gegen seine Frau. Zum Schutz Meghans hat Harry die britische „Mail on Synday“ verklagt. Hintergrund ist ein privater Brief der Schauspielerin an ihren Vater, in dem sie ihm schrieb, er habe ihr „Herz in Millionen Teile gebrochen“.

(jb/dpa)

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