Tödliche Schießerei  an US-Schule

Washington.   Bill Nelson erreichte die schreckliche Nachricht zuerst. „Viele Todesopfer sind zu beklagen“, erklärte der demokratische Senator aus Florida gestern Nachmittag. Zu diesem Zeitpunkt war die Lage an der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Parkland, 75 Kilometer nördlich von Miami, noch unübersichtlich.

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Bill Nelson erreichte die schreckliche Nachricht zuerst. „Viele Todesopfer sind zu beklagen“, erklärte der demokratische Senator aus Florida gestern Nachmittag. Zu diesem Zeitpunkt war die Lage an der Marjory Stoneman Douglas Highschool in Parkland, 75 Kilometer nördlich von Miami, noch unübersichtlich.

Was man bis dahin wusste: An der renommierten Schule hatte gegen 14.30 Uhr ein bisher nicht identifizierter Täter, bei dem es sich um einen Schüler gehandelt haben soll, das Feuer eröffnet und nach ersten Schätzungen der Behörden „zwischen 20 und 50 Mitschüler“ verwundet. Wie schwer, das blieb lange Zeit offen.

Der zuständige Feuerwehr-Chef, Dan Booker, stellte sich bereits früh auf eine „Massentragödie“ ein und alarmierte sämtliche Kliniken im Umkreis. Später sagte Schul-Super-Intendent Robert Runcie den Tränen nahe: „Es ist eine Horror-Situation. Es gibt etliche Tote.“ Lokale Medien berichteten von bis zu 14 Opfern.

In die Ungewissheit platzte um kurz vor vier die Nachricht: „Tatverdächtiger festgenommen.“ Über Identität und Motiv gab es zunächst keine Angaben.

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