Ukraine-Krieg

Kampf um Asow-Stahlwerk: Das hat Danylo dort erlebt

| Lesedauer: 2 Minuten

Essen.  Danylo kämpft im Ukraine-Krieg, wird schwer verletzt und kommt in Kriegsgefangenschaft. Seine gesamte Familie ist vom Krieg gezeichnet.

Danylo kämpft in Mariupol im Ukraine-Krieg. Er kämpft im Asow-Stahlwerk, wird schwer verletzt und kommt danach in Kriegsgefangenschaft. Seine Mutter Olga weiß lange nicht, wo ihr Sohn ist. Sie wird im Krieg selbst schwer verletzt und kommt in Deutschland in ein Krankenhaus. Es sind zwei Menschenleben, die der Krieg in der Ukraine für immer verändert hat.

In dieser Folge unseres Podcasts „So fühlt sich Krieg an“ hören Sie davon, was Danylo erlebt hat. Sie hören aber auch, was dieser Krieg für seine ganze Familie bedeutet. Familienmitglieder werden auseinander gerissen und müssen sich mit ihren jeweiligen Problemen auseinandersetzen.

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Ukraine-Krieg: Reporter Jan Jessen trifft in der Ukraine Betroffene

Jan Jessen ist Politikchef der Neuen Ruhr / Neuen Rhein Zeitung (NRZ) der FUNKE Mediengruppe in Essen. Er berichtet seit Jahren über die Konflikte in der Welt. Gemeinsam mit FUNKE-Fotograf Reto Klar hat er mehrfach die Ukraine besucht, unterstützt durch den ukrainischen Organisator und Journalisten Oleg Reshetniak und die Übersetzerin Dasha Sachkova.

Jan Jessen hat in der Ukraine Menschen getroffen, die alles verloren haben: Freunde, Familie, ihr Zuhause. Im Podcast „So fühlt sich Krieg an“ erzählen Betroffene ihre Geschichten. Es sind Geschichten voller Trauer und Schmerz. Mit Expertinnen und Experten ordnen wir die Geschichten ein, um sie besser zu verstehen.

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Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de.

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