Wahlwerbung

Mülheimer SPD erklärt peinlichen Tippfehler in Wahlwerbung

Ein Rechtschreibfehler in einer SPD-Wahlwerbung kurz vor der Landtagswahl.

Foto: Screenshot Blasius

Ein Rechtschreibfehler in einer SPD-Wahlwerbung kurz vor der Landtagswahl. Foto: Screenshot Blasius

Mülheim.  Eine Wahlwerbung der SPD zum Thema "Bildung" ist nach hinten losgegangen. Denn dummerweise ist der Partei gerade dabei ein Tippfehler passiert.

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In einer Woche ist Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Noch einmal werben die Parteien für sich und ihre Programme - die SPD dabei unter anderem für das Projekt "Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor!". Dabei geht es um mehr Geld für Kinder und Bildung.

In einer Wahlanzeige in einer Zeitung in Mülheim ist der Partei nun genau bei diesem Thema ein Rechtschreibfehler passiert. Der Anzeigentext lautet: "7.200 Lehrer mehr seid 2010!" Richtig wäre gewesen: "7.200 Lehrer mehr seit 2010!"

Die Panne sorgt natürlich für helle Freude beim politischen Gegner: "Mehr als 45 Jahre Bildungspolitik von der @nrwspd und @HanneloreKraft in einem Bild!", schreibt die Junge Union NRW auf Twitter.

Dort hat sich auch der Verantwortliche für den Fehler zu Wort gemeldet: Daniel Mühlenfeld, Mülheimer Stadtverordneter, schrieb: "Die Anzeige habe ich layoutet. Und einen Fehler gemacht. Kommt vor, im Eifer des Gefechts."

Über den Spott ärgert er sich, aber er bekennt auch: "Umgekehrt hätten wir uns auch herrlich amüsiert. Nun ist es passiert und es muss trotzdem weitergehen!" (sh/dor)

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