Scholz-Podcast

Julia Emmrich: Die Ampel-Regierung wirkt erschöpft

| Lesedauer: 2 Minuten
Scholz in Kanada: Wir dürfen nicht in Putins Falle tappen

Scholz in Kanada: Wir dürfen nicht in Putins Falle tappen

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bei seinem Besuch in Kanada zur Zusammenarbeit in der Energiepolitik aufgerufen. Russlands Präsident Wladimir Putin versuche, die Weltgemeinschaft zu spalten, sagte Scholz.

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Berlin  Im Podcast „Das Scholz Update“ zeichnet Journalistin Julia Emmrich ein ernüchterndes Bild der Ampel-Regierung ab - sie wirkt erschöpft.

Während Olaf Scholz in den vergangenen Wochen oft und viel kritisiert wurde, schien sein Vize alles richtig zu machen. Bis jetzt. „Robert Habeck wirkt unendlich müde, als sei seine Kraft schon aufgebraucht, bevor der Winter mit all seinen Herausforderungen überhaupt begonnen hat“, sagt Julia Emmrich, politische Korrespondentin bei Funke und intime Kennerin der Ampel-Regierung, in dieser Folge des Scholz-Updates.

Habeck sei in den vergangenen Tagen entzaubert worden, er habe Fehler bei der Planung der umstrittenen Gasumlage gemacht, und irgendwie scheint er auch der SPD zu selbstbewusst geworden zu sein. Deren Vorsitzender Lars Klingbeil erklärte, dass es in der Politik nicht nur um schöne Worte, sondern vor allem um Substanz gehe, und meinte damit offensichtlich den Bundeswirtschaftsminister.

Name Olaf Scholz
Geburtsdatum 14. Juni 1958
Sternzeichen Zwilling
Amt Bundeskanzler
Partei SPD
Parteimitglied seit 1975
Familienstand Verheiratet
Größe 1,70 Meter
Wohnort Berlin/Potsdam

Für Emmrich ist aber nicht nur der, sondern die komplette Ampel-Regierung erschöpft – und eigentlich müsste die CDU unter ihrem neuen Vorsitzenden Friedrich Merz davon profitieren. Doch auch die kommt nicht wieder dorthin, wo sie jahrzehntelang war, nämlich in Umfragen über die 30 Prozent. Ist Deutschlands Politik ausgerechnet zu einem Zeitpunkt besonders schwach, an dem wir alle eigentlich besonders stark sein müssten?

Dieser Artikel erschien zuerst auf morgenpost.de.

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