Am Niederrhein fühlt sich die Saatkrähe wohl

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Die Saatkrähe hat bei uns entlang der Rheinschiene die stärkste Verbreitung. In einigen Bundesländern ist sie nur schwach vertreten. Die Art hat ein breites Nahrungsspektrum.

Tierische Nahrung wird pflanzlicher vorgezogen. Regenwürmer, Schnaken, Käfer, Larven sowie Nacktschnecken gehören zu den bevorzugten Leckerbissen. Auch Feld-, Spitz- und Schermäuse werden nicht verschmäht.

Eher selten erhaschen sie Vögel und/oder deren Gelege. Zur pflanzlichen Nahrung gehören Samen aller Art; auch Nüsse und Eicheln und in geringem Maße Früchte werden vertilgt. Auch weggeworfene Schulbrote etc. lassen sie nicht links liegen.

Die Nahrungsaufnahme der sozialen Vögel findet meist auf dem Boden statt. Im Winter bevölkern zusätzlich große Trupps Saatkrähen aus dem hohen Norden und Osten den Niederrhein.

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