Forschung

Live-Blog: Team Arggonauts vermisst Tiefsee im Mittelmeer

Ein Team des Fraunhofer IOSB aus Karlsruhe testet im September 2018 autonome Tauchdrohnen vor der Küste Griechenlands.

Ein Team des Fraunhofer IOSB aus Karlsruhe testet im September 2018 autonome Tauchdrohnen vor der Küste Griechenlands.

Hagen/Methoni (Griechenland)  Ein Team des Fraunhofer Instituts ist den Mysterien der Tiefsee auf der Spur. Unser Reporter berichtet in den kommenden Tagen live.

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Beinahe 50 Jahre ist es her, dass mit Neil Armstrong der erste Mensch den Mond betrat. Wir wissen mehr über die Weiten des Weltalls als über eine faszinierende Welt, die sich auf unserem Planeten in der Dunkelheit verbirgt: die Tiefsee.Das soll sich endlich ändern.

Ein Forschungsteam des Fraunhofer Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) aus Karlsruhe ist seit Montag dieser Woche in Griechenland, um seine neueste Technik in 4000 Meter Tiefe unter dem Meeresspiegel zu erproben, den Meeresboden systematisch zu erkunden und zu kartographieren.

Forscher wetteifern um Millionen Dollar schweres Preisgeld

Die deutschen Forscher wetteifern mit weiteren Teams nicht nur um Erkenntnisse, sondern auch um den sieben Millionen US-Dollar dotierten „Shell Ocean Discovery Xprize“. Ziel ist es, die Tiefsee-Robotertechnologie schnell und kostengünstig so zu perfektionieren, dass mittels 3-D-Karten die systematische Erforschung der noch weitgehend unbekannten Ozeane und Meere rasant beschleunigt wird.

Live-Blog vom Forschungsprojekt

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