Balve Optimum

Kathrin Müller liegt bei der DM auf Kurs Medaille

Durfte sich freuen: Kathrin Müller (ZRFV Voßwinkel) belegt in der ersten Wertungsprüfung der DM der Springreiterinnen den dritten Platz mit Felitia.

Foto: Falk Blesken

Durfte sich freuen: Kathrin Müller (ZRFV Voßwinkel) belegt in der ersten Wertungsprüfung der DM der Springreiterinnen den dritten Platz mit Felitia. Foto: Falk Blesken

21 Paare blieben im ersten Teil der DM der Springreiterinnen fehlerfrei. Vor dem Finale an diesem Samstag liegt auch Kathrin Müller auf Kurs.

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Kathrin Müller gab sich angriffslustig. „Wir fahren nicht hierhin, um Zehnter zu werden, sondern wir wollen aufs Treppchen“, sagte die Springreiterin des ZRFV Voßwinkel vor der ersten Wertungsprüfung der Deutschen Meisterschaft der Damen in Balve. Müller ließ ihren Worten Taten folgen – und liegt vor dem Finale an diesem Samstag ab 14 Uhr ohne Fehler auf Kurs. Die Sauerländerin belegte mit Felitia den dritten Platz in der Prüfung, die Katrin Eckermann (Kranenburg) auf F. C. Okarla in 72,39 Sekunden gewann.

Insgesamt 21 Paare absolvierten den Parcours ohne Fehler und unterschieden sich lediglich durch die Zeit. Im Finale ist somit alles offen. Auch Sarah Nagel-Tornau (LRV Attendorn-Repetal) blieb mit Barbou de Ruet fehlerfrei und kann im Kampf um den Titel ein Wörtchen mitreden.

„Im Finale kann noch so viel passieren“, sagte auch Otto Becker, Bundestrainer der Springreiter – und meinte damit allerdings die Konkurrenz der Männer, deren Finale am Sonntag ab 14.45 Uhr beginnt. In der ersten Wertungsprüfung mit zwei Umläufen untermauerte Marcus Ehning (Borken) auf Cristy seine Favoritenrolle und gewann fehlerfrei in 60,96 Sekunden.

Becker: Anspruchsvoller Parcours

Allerdings blieben auch Carsten-Otto Nagel und Tobias Meyer ohne Strafpunkt. Auf das Trio folgt ein Quartett mit einem Fehlerpunkt wegen Zeitüberschreitung, welches Markus Beerbaum anführt. „Ich hätte im zweiten Durchgang ein paar Nullrunden mehr erwartet, aber der Parcours wird eben immer schwerer“, sagte Otto Becker. „Besonders für Tobias und Carsten-Otto freut es mich.“

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