Straßenverkehr

Reisebus brannte auf der A1 – langer Stau am Morgen

In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Reisebus auf der Autobahn 1 gerufen. Sie setzte zur Brandbekämpfung umgehend Schaum ein und konnte den Brand so schnell unter Kontrolle bringen. Die Bergungsarbeiten dauern an

In der Nacht zum Montag wurde die Feuerwehr zu einem brennenden Reisebus auf der Autobahn 1 gerufen. Sie setzte zur Brandbekämpfung umgehend Schaum ein und konnte den Brand so schnell unter Kontrolle bringen. Die Bergungsarbeiten dauern an

Foto: Feuerwehr Gevelsberg

Hagen.  Auf der A1 ist zwischen Hagen-West und dem Kreuz Wuppertal-Nord ein Reisebus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand – aber es gab langen Stau.

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Die Panne eines Reisebusses hat auf der A1 am Montagmorgen für erhebliche Behinderungen und langen Stau gesorgt: Gegen 3 Uhr ging bei der Autobahnpolizei die Meldung über einen brennenden Reisebus auf der A1 ein. Für Lösch- und Bergungsarbeiten musste die A1 Richtung in der Nacht zeitweise komplett gesperrt werden.

Als kurz vor 6 Uhr der linke Fahrstreifen wieder freigegeben wurde, hatten sich bereits lange Schlangen gebildet. Gegen 7 Uhr staute sich der Verkehr noch auf rund zehn Kilometern, die Wartezeit vor der Unfallstelle betrug zirka 30 Minuten. Gegen 7.30 Uhr hat sich der Stau weitestgehend aufgelöst; drei Kilometer stockenden Verkehr meldet der WDR da noch.

Fahrer konnte sich unverletzt retten

Wann die Strecke Richtung Köln wieder komplett freigegeben wird, war zunächst unklar. Die Polizei peilte 7.30 Uhr an, wollte weitere Verzögerungen allerdings nicht ausschließen. Sobald der ausgebrannte Bus geborgen sei, hieß es, müsse man zunächst einmal die Fahrbahndecke auf mögliche Hitzeschäden prüfen und gegebenenfalls ausbessern.

Warum das Fahrzeug Feuer gefangen hat, konnten die Beamten am frühen Morgen noch nicht sagen. Im Bus selbst saß nach Angaben der Polizei nur der Fahrer selbst. Er blieb unverletzt. (red)

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