Zukunftsschmiede

Wirtschaftsstandort Hagen soll optimal aufgestellt werden

Die Fernuni symbolisiert den Bildungsstandort Hagen.

Die Fernuni symbolisiert den Bildungsstandort Hagen.

Hagen.   Im Arcadeon in Halden beraten 200 Teilnehmer am Montag über den Wirtschafts- und Bildungsstandort Hagen. Dabei ist auch Ihre Meinung gefragt.

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Was macht den Wirtschaftsstandort Hagen wirklich aus? Das ist eine der Kernfragen bei der Zukunftsschmiede „Wirtschaft und Bildung“ am kommenden Montag. Wir wollen Ihre Antworten auf diese Fragen wissen, sie in die Diskussion einbringen und damit die Veranstaltung der Stadt Hagen unterstützen.

Im Arcadeon in Halden werden dann rund 200 Teilnehmer über diese Fragestellung beraten und möglichst konkrete Projekte auf den Weg bringen. Dafür braucht es Ideen und Meinungen von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Ganz konkret geht es um diese Fragestellungen:

Sichtbarer und spürbarer

Was macht den Wirtschaftsstandort Hagen wirklich aus?

Wie kann der Wirtschaftsstandort optimal aufgestellt und beworben werden?

Was kann getan werden, um die Unternehmen, die Fernuni, die Fachhochschule, die fünf Berufskollegs sowie die weiteren Bildungseinrichtungen sichtbarer und spürbarer werden zu lassen?

Scheuen Sie sich nicht, uns Ihre Beiträge zu übersenden. Haben Sie keine Schere im Kopf, jeder Beitrag ist erwünscht.

Sie können uns eine Mail schreiben an hagen@westfalenpost.de

Sie können uns ganz klassisch per Post schreiben:
Stadtredaktion Hagen, Schürmannstraße 4, 58097 Hagen, Fax: 02331/917-4188

Sie erreichen uns aber auch via Facebook unter facebook.com/Westfalenpost.Hagen

Ganz konkrete Projekte

Zu den drei weiteren Themenbereichen, die ebenfalls am kommenden Montag in Arbeitsgruppen behandelt werden, werden wir in den kommenden drei Ausgaben konkrete Fragen formulieren. Es geht dann um die Themenbereiche:

„Von der Schule in den Beruf – in Hagen Karriere gestalten“,

„Mut zum Miteinander von Betrieben, Bildungseinrichtungen und Hochschulen“,

„Fit für die Zukunft – auf dem Weg zum digitalen Hagen!“

Ideen und Anregungen

Auch hier hoffen wir auf Ihre Ideen und Anregungen. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr fand die erste Hagener Zukunftsschmiede statt – damals zum Thema Natur und Freizeit. Ganz konkrete Ergebnisse und Veranstaltungen sind damals dabei herausgekommen, unter anderem das Weinfest an der Volme, das „Picknick in Weiß“ und der „Tag am See“.

Denn das ist der Sinn der Zukunftsschmieden: Es sollen keine großen theoretischen Konzepte entwickelt, sondern mit Projekten Impulse gesetzt werden. So soll es auch jetzt beim Thema „Bildung und Wirtschaft“ sein.

>>Hintergrund: Veranstaltung ausgebucht

  • Veranstalter der zweiten Hagener Zukunftsschmiede sind die Stadt Hagen, der Unternehmerverein und die Hagen-Agentur. In der Vorbereitungsgruppe sind auch die Südwestfälische Industrie- und Handelskammer (SIHK), die Kreishandwerkerschaft, die Fernuniversität, die Fachhochschule Südwestfalen und die Agentur Mark vertreten.
  • Mit rund 240 Teilnehmern ist die Veranstaltung am Montag im Arcadeon in Halden bis auf den letzten Platz ausgebucht.

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