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Sechs neue Touren – auf vier Rädern durchs Bergische Land

Idyllisch: die Wiehltalsperre im Bergischen Land.

Foto: Marc Albers

Idyllisch: die Wiehltalsperre im Bergischen Land. Foto: Marc Albers

Im Bergischen Land.   Die Touristiker aus der Region werben um Wohnmobil-Urlauber. Mit dem neuen Angebot will man auch bei Niederländern punkten

Wenn das eine Jahr langsam endet, beginnt die Zeit, in der man Urlaubspläne fürs nächste schmiedet. Nicht ganz zufällig präsentieren die Touristiker aus dem Bergischen Land deshalb jetzt sechs neue Autorouten durch ihre Region, 75 bis 291 Kilometer lang. Altenberger Dom, Affen- und Vogelpark, Schloß Burg, der Baumwipfelpfad Panarbora, die vielen Talsperren, Fachwerkidylle – alles dabei.

Reisemobilisten sind schon länger eine Zielgruppe für das Bergische Land. In der Region gibt es gut 30 Orte, an denen man sein Wohnmobil abstellen kann. „Mit den neuen Routen wollen wir auch in den Niederlanden werben“, sagt Maren Pussak von den Touristikern aus der Region und vergisst nicht zu erwähnen, dass man die Routen auch mit dem Motorrad abfahren könne.

Immer den Dom im Blick

Es gibt eine Fachwerk- (146 Kilometer) oder eine Talsperrenroute (152 Kilometer) und eine, die zu Kirchen mit bunt bemalten Innenräumen führt („Bonte Kerken“, 75 Kilometer). Eine andere führt an 20 imposanten Schlössern und Burgen wie Bensberg oder Homburg vorbei (219 Kilometer). Wieder eine sammelt sämtliche Sehenswürdigkeiten der Region ein (291 Kilometer). Und, sehr charmant: die Domblicke-Tour, 130 Kilometer lang, führt von einem Punkt zum nächsten, von wo aus man die Aussicht auf Köln und sein Wahrzeichen genießen kann, gutes Wetter vorausgesetzt. Bekanntlich liebt der Rheinländer ja seinen Dom, da soll man den Blickkontakt nicht verlieren.

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