Sturm

Herbststurm verwüstet weite Teile der Touristeninsel Symi

Ein starker Sturm hat die Insel Symi in der südliche Ägäis (Griechenland) getroffen. Überflutungen und Stromausfälle waren die Folgen des Unwetters.

Foto: Argiris Madikos/EUROKINISSI/AP/dpa

Ein starker Sturm hat die Insel Symi in der südliche Ägäis (Griechenland) getroffen. Überflutungen und Stromausfälle waren die Folgen des Unwetters. Foto: Argiris Madikos/EUROKINISSI/AP/dpa

Athen/Rhodos.  Gewaltige Wasser- und Schlammmassen haben Dutzende Häuser und Geschäfte auf der griechischen Touristeninsel Symi verwüstet.

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Ein starker Herbststurm mit schwerem Regen und Hagel hat auf der griechischen Touristeninsel Symi schwere Schäden angerichtet. Das Ausmaß der Zerstörungen wurde am Dienstag - am Tag nach dem Sturm - erst richtig deutlich: "Wir haben gewaltige Schäden vor allem im Hafen", sagte der für die Inseln zuständige Staatssekretär, Nektarios Santorinios, im staatlichen Fernsehen. "Es gibt keine Opfer", fügte er hinzu.

Wie das staatliche griechische Fernsehen (ERT) und lokale Medien übereinstimmend berichteten, hatten gewaltige Wasser- und Schlammmassen Dutzende Häuser und Geschäfte verwüstet und mehrere Straßen zerstört. Zudem brach die Stromversorgung, das Telefonnetz sowie das Internet zusammen. Mindestens 15 Autos wurden von den Wassermassen in den Hafen von Symi gespült. Taucher versuchten, die Autos zu finden. Vermisst werde niemand, erklärten die Lokalbehörden. (dpa)

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