Ski-Ausrüstung

Hybrid-Skischuhe brauchen eine spezielle Bindung

Skischuhe stehen in einem Regal, am Dienstag den 06.12.2016 in Sprockhoevel. Im Sportgeschaeft von Skischuhpapst Reinhard Kroen an der Mittelstrasse 27 lassen sich auch Skibegeisterte aus dem Sauerland beraten. Foto: Jakob Studnar / FUNKE Foto Services

Foto: Jakob Studnar

Skischuhe stehen in einem Regal, am Dienstag den 06.12.2016 in Sprockhoevel. Im Sportgeschaeft von Skischuhpapst Reinhard Kroen an der Mittelstrasse 27 lassen sich auch Skibegeisterte aus dem Sauerland beraten. Foto: Jakob Studnar / FUNKE Foto Services Foto: Jakob Studnar

Planegg.  Die meisten Hybrid-Skischuhe brauen eine Spezielle Bindung und die sind unter verschiedenen Herstellern nicht immer kompatibel.

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Hybrid-Skischuhe bieten Wintersportlern mehr Gehkomfort, ohne dass die Sicherheit darunter leidet. Sie haben besseren Grip, und die Abrollbewegung des Fußes ist natürlicher. Die meisten Hybrid-Skischuhe brauchen allerdings spezielle Bindungen, worauf Skifahrer beim Kauf unbedingt achten sollten. Außerdem bieten die Hersteller verschiedene Systeme an, die nicht immer untereinander kompatibel sind. Darauf weist der Deutsche Skiverband (DSV) hin.

Die Vorteile von Hybrid-Schuhen liegen den Experten zufolge in einem Plus an Sicherheit. Zum einen verhindern sie Ausrutscher und Stürze beim Gehen eher als normale Skischuhe. Zum anderen liegen die Gleitstreifen, über die ein Skischuh bei seitlicher Auslösung aus der Bindung gleitet, vertieft in einer Aussparung der Sohle. Das schützt sie beim Gehen auf Asphalt und Schotter vor Abnutzung. Zerkratzte Gleitstreifen sind ein Sicherheitsrisiko, weil die Bindung bei einem Sturz womöglich nicht auslöst - das erhöht das Verletzungsrisiko. (dpa)

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