Private Besitzer teilen ihre Wohnmobile

Durch Caravan-Sharing machen Privatpersonen im Internet aus ungenutzten Wohnmobilen ein Geschäft.

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Durch Caravan-Sharing machen Privatpersonen im Internet aus ungenutzten Wohnmobilen ein Geschäft. Foto: dpa

Bremen.  Sharing macht aus ungenutzten Wohnmobilen ein Geschäft. Auf Plattformen wie "PaulCamper" oder "Campanda" gibt es zahlreiche Angebote.

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Viele Wohnmobile stehen oft wochenlang ungenutzt herum. Dabei gibt es Menschen, die gerne im Camper verreisen, sich aber keinen eigenen leisten können. Sharing macht das Ganze zum Geschäft. Auf Vermittlungsplattformen wie "PaulCamper" und "Campanda" können private Besitzer ihre Wohnmobile, Wohnwagen und Campingbusse gegen Geld verleihen. Diese seien im Vergleich zu den Fahrzeugen von kommerziellen Vermietern meist günstiger und individueller, sagt "Campanda"-Gründer Chris Möller.

Der Deutsche Caravaning Handels-Verband sieht das Wohnmobil-Sharing einerseits als gute Möglichkeit für die Eigentümer, einen Teil der Kosten für Kauf und Unterhalt wieder reinzubekommen. Andererseits bestehe die Gefahr, dass Dumpingpreise den gewerblichen Vermietern das Geschäft kaputt machen könnten. (dpa)

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