Erdöl

US-Regierung will vor Florida doch nicht nach Öl bohren

Vor Miamis Küste soll künftig doch nicht nach Öl gebohrt werden.

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Vor Miamis Küste soll künftig doch nicht nach Öl gebohrt werden. Foto: dpa

Washington   Als Grund nannte US-Innenminister Ryan Zinke die Einzigartigkeit Floridas und dessen starke Abhängigkeit vom Tourismus als Wirtschaftsmotor.

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Florida muss keine Ölbohrungen vor seinen Küsten erlauben. Der US-Bundesstaat werde nicht für den Bau von neuen Gas- und Ölförderplattformen berücksichtigt, teilte US-Innenminister Ryan Zinke am Dienstagabend (Ortszeit) mit.


Am Donnerstag hatte die US-Regierung angekündigt, ein Verbot von Öl- und Gasförderung in großen Teilen der US-Küsten aufheben zu wollen. Der Plan stieß bei Vertretern der betroffenen Bundesstaaten und Umweltschützern auf Kritik.


Mit seiner Entscheidung reagierte Zinke auf den Widerstand von Floridas Gouverneur Rick Scott. "Ich unterstütze die Haltung des Gouverneurs, dass Florida einzigartig ist und seine Küsten stark vom Tourismus als Wirtschaftsmotor abhängig sind", erklärte Zinke. (dpa)

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