Verkehr

Viele Alpenpässe nicht mehr befahrbar

Fahrt in den Winterurlaub: Immer mehr Alpenpässe sind nicht mehr befahrbar oder für den Verkehr gesperrt, so zum Beispiel die Nockalmstraße in Österreich.

Fahrt in den Winterurlaub: Immer mehr Alpenpässe sind nicht mehr befahrbar oder für den Verkehr gesperrt, so zum Beispiel die Nockalmstraße in Österreich.

Foto: Tobias Hase

München.  Wer in die Berge aufbricht, sollte nicht mehr ohne Winterausrüstung unterwegs sein. Viele Alpenpässe sind ohne nicht mehr befahrbar.

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >

Teils sind Alpenpässe bereits vorübergehend oder dauerhaft gesperrt. Darauf weist der ADAC hin.

Ein Überblick:

Österreich: Geschlossen sind die Großglockner Hochalpenstraße, das Timmelsjoch, die Nockalmstraße, die Maltatal Hochalmstraße und der Staller Sattel. Der Sölkpass ist vorübergehend gesperrt. Die ADAC-Experten rechnen bis Mitte November zudem mit der Sperrung der Silvretta Hochalpenstraße und des Furkajochs.

Schweiz: Die Wintersperre gilt für die Pässe Furka, Grimsel, Großer St. Bernhard, St. Gotthard, Klausen, Nufenen und Susten. Auch diverse Übergänge in Graubünden und der Zentralschweiz sollten Autofahrer meiden. Die ADAC-Experten erwarten, dass bis Mitte November auch die Pässe Albula, Splügen, San Bernardino, Forcola di Livigno und Umbrail dauerhaft geschlossen werden.

Italien: Der Gaviapass ist geschlossen. Vorübergehend nicht befahrbar sind das Stilfserjoch, das Penser Joch und einige Dolomitenpässe.

Frankreich: Die meisten höheren Alpenpässe sind bis auf weiteres nicht befahrbar. Dauerhaft geschlossen sind bereits Agnel, Galibier und Lombarde. (dpa)

Inhalt 
ARTIKEL AUF EINER SEITE LESEN >
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben