13 Frauen und 16 Männer

29 deutsche Beckenschwimmer für WM nominiert

Insgesamt zählen bislang 13 Frauen und 16 Männer zum Kader von Teamchef Bernd Berkhahn.

Insgesamt zählen bislang 13 Frauen und 16 Männer zum Kader von Teamchef Bernd Berkhahn.

Foto: dpa

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BerlinMit mindestens 29 Beckenschwimmern will der Deutsche Schwimmverband bei den Weltmeisterschaften im südkoreanischen Gwangju antreten.

Angeführt wird das Team von Vize-Weltmeisterin Franziska Hentke, Langstrecken-Spezialistin Sarah Köhler, Ex-Weltmeister Marco Koch und Lagen-Ass Philip Heintz. Insgesamt zählen bislang 13 Frauen und 16 Männer zum Kader von Teamchef Bernd Berkhahn, wie der DSV bekanntgab. Bis zum 12. Mai können sich allerdings noch weitere Sportlerinnen und Sportler qualifizieren.

In einem mehrmonatigen Qualifikationszeitraum schwammen 13 Athleten die vom deutschen Verband geforderten Normzeiten. Die weiteren Schwimmer schafften über die Staffeln den Sprung in den Kader.

Zu Beginn des Jahres hatte es für die Schwimmer einen Neustart gegeben. Nach dem Rücktritt von Chefbundestrainer Henning Lambertz hatten Teamchef Berkhahn und Hannes Vitense als Teamcoach zum 1. Februar ihren Dienst angetreten. Gelockerte Normen, nur noch eine statt wie bisher zwei Qualifikationszeiten, weniger Zentralisierung und keine Vorgaben für die Heimtrainer lauten Kernelemente ihres Konzepts. Lambertz hatte auf harte Normen, Zentralisierung und ein spezielles Kraftkonzept gesetzt.

Die Titelkämpfe finden vom 12. bis zum 28. Juli statt. Bei den vergangenen Weltmeisterschaften in Budapest hatte Hentke mit Silber über 200 Meter Schmetterling die einzige Beckenmedaille für den DSV geholt.

Der WM-Kader des DSV für die Wettbewerbe im Beckenschwimmen:

Frauen (13): Leonie Beck (Würzburg), Annika Bruhn (Neckarsulm), Lea Boy (Würzburg), Anna Elendt (Darmstadt), Reva Foos (Frankfurt/Main), Isabel Gose (Heidelberg), Franziska Hentke (Magdeburg), Angelina Köhler (Hannover), Sarah Köhler (Frankfurt/Main), Julia Mrozinski (Hamburg), Marie Pietruschka (Leipzig), Laura Riedemann (Halle/Saale), Jessica Steiger (Gladbeck)

Männer (16): Christian Diener (Potsdam), Christoph Fildebrandt (Saarbrücken), Jacob Heidtmann (Elmshorn), Philip Heintz (Heidelberg), Marco Koch (Frankfurt/Main), Alexander Kunert (Gelnhausen), Marius Kusch (Essen), Rafael Miroslaw (Hamburg), Max Pilger (Essen), Josha Salchow (Heidelberg), Fabian Schwingenschlögl (Neckarsulm), David Thomasberger (Leipzig), Ruwen Straub (Würzburg), Florian Wellbrock (Magdeburg), Damian Wierling (Essen), Poul Zellmann (Essen)

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