Nach Eishockey-WM

DEB-Team fällt in Weltrangliste hinter Schweiz zurück

Die Nationalmannschaft von Bundestrainer Marco Sturm (o.r.) ist Weltranglisten-Achter.

Die Nationalmannschaft von Bundestrainer Marco Sturm (o.r.) ist Weltranglisten-Achter.

Foto: dpa

Kopenhagen  Die Weltranglistenposition hat Einfluss auf die Gruppeneinteilung bei Weltmeisterschaften sowie die Olympia-Qualifikation.

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Deutschlands Eishockey-Nationalteam ist nach dem knapp verpassten WM-Titel der Schweiz in der Weltrangliste auf Platz acht zurückgefallen.

Wie aus dem nach dem WM-Finale vom Weltverband veröffentlichten Ranking hervorgeht, haben die Schweizer die Auswahl von Bundestrainer Marco Sturm wieder überholt. Nach Olympia-Silber von Pyeongchang war Deutschland auf Platz sieben vorgerückt.

Die Weltranglistenposition hat Einfluss auf die Gruppeneinteilung bei Weltmeisterschaften sowie die Olympia-Qualifikation. Sollte das Team des Deutschen Eishockey-Bunds die Top-Acht-Position bis nach der WM 2019 halten, wäre es bei Olympia 2022 in Peking automatisch dabei. Für die Winterspiele in Südkorea hatte sich das deutsche Team in einem Ausscheidungs-Turnier qualifizieren müssen.

Bundestrainer Sturm hat damit trotz des Ausscheidens in der Vorrunde und dem mit Platz elf schlechtesten Abschneiden seit 2014 ein persönliches Ziel für die Weltmeisterschaft in Dänemark erreicht. Der 39-Jährige hatte sich vorgenommen, auch nach dem Turnier noch in den Top Acht der Weltrangliste zu stehen. Die Schweiz hatte am Sonntagabend das Endspiel von Kopenhagen gegen Schweden mit 2:3 nach Penaltyschießen verloren.

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