Borussia Dortmund

Dembélé, der Zweite? BVB buhlt wohl um einen Angreifer von Stade Rennes

Borussia Dortmund hat offenbar Interesse an Flügelstürmer Ismaïla Sarr.

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Borussia Dortmund hat offenbar Interesse an Flügelstürmer Ismaïla Sarr. Foto: Imago

Ismaïla Sarr steht noch in Frankreich unter Vertrag und könnte die linke Angriffsseite befeuern. Beim Ersatz für Sokratis stößt Borussia Dortmund auf Granit.

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Seine enorme Geschwindigkeit mit und ohne Ball hat Marius Wolf in der vergangenen Fußballsaison für Eintracht Frankfurt unter Beweis gestellt. Der Offensivspieler vom DFB-Pokal-Sieger soll künftig auf der rechten Angriffsseite von Borussia Dortmund für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen. Laut der Sportbild soll der BVB auch für die gegenüberliegende Seite nach einem Spieler fahnden, der künftig für mehr Rasanz und Spektakel sorgen soll. Der dafür vorgesehene Kandidat erinnert in vielerlei Hinsicht an Ousmane Dembélé.

Das ist natürlich nicht in allen Kategorien ein Kompliment, denkt man an den unrühmlichen Abgang des französischen Nationalspielers im vergangenen Sommer. Aber Flügelstürmer Ismaïla Sarr, an dem der BVB laut der Sportbild interessiert sein soll, kommt sportlich Dembélé nahe, der sich seinen Wechsel zum FC Barcelona erpresst hat.

Ismaïla Sarr hat noch bis 2021 einen Vertrag bei Stade Rennes

Der Senegalese Sarr ist 20 Jahre alt und spielt wie Dembélé einst bei Stade Rennes in der französischen Ligue 1. In der abgelaufenen Saison kam er auf je fünf Tore und Vorlagen in 27 Ligapartien. Seine Vorzüge: Sarr gilt als äußerst flott auf den ersten Metern und äußerst visiert im Umgang mit dem Ball. Der Vertrag in Rennes gilt noch bis 2021, für deutlich weniger als 30 Millionen Euro dürfte Sarr wohl nicht zu bekommen sein.

Nach der Verpflichtung von Thomas Delaney von Werder Bremen fürs Mittelfeld braucht der BVB auch noch dringend Verstärkung im Abwehrzentrum. Gesucht wird ein Ersatz für Sokratis, der griechische Innenverteidiger wird künftig für den FC Arsenal spielen. Laut Sportbild soll der neue Trainer Lucien Favre den Mainzer Abdou Diallo als Nachfolger auserkoren haben, soll der Franzose ins Ruhrgebiet wechseln wollen. FSV-Manager Rouven Schröder soll allerdings frühestens schwach werden, wenn ein Angebot in Höhe von mindestens 25 Millionen Euro auf seinem Schreibtisch läge. (ab)

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