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Ibrahimovic über Karriereende: "Tut mir für Tifosi leid"

Der Schwede Zlatan Ibrahimovic

Der Schwede Zlatan Ibrahimovic

Foto: dpa

Mailand.  Der Schwede Zlatan Ibrahimovic spricht über seine eigene Bedeutung für den AC Mailand und macht nebulöse Aussagen über sein Karriere-Ende.

Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic hat Andeutungen über ein baldiges Karriereende gemacht. "Es tut mir für die Tifosi leid, sie könnten mich bald nicht mehr live sehen", sagte der 38-Jährige bei DAZN nach dem 4:2-Sieg mit dem AC Mailand gegen Juventus Turin, bei dem er per Strafstoß sein fünftes Tor im elften Saisonspiel erzielte.

Zlatan Ibrahimovic ergeht sich in nebulösen Andeutungen

"Ob ich in Mailand bleibe? Ich habe noch einen Monat, um Spaß zu haben, danach geschehen Dinge, die man nicht kontrollieren kann. Ich bin alt, das ist kein Geheimnis, doch das Alter ist nur eine Zahl", meinte der Schwede, der seit Januar zum zweiten Mal nach 2010 bis 2012 für Milan stürmt.

In typischer Zlatan-Manier schob Zlatan Ibrahimovic nach: "Unsere Rivalen haben Glück. Wenn ich vom ersten Tag an gespielt hätte, hätte Milan den Scudetto gewonnen. Ich trainiere gut und ich kann die Mannschaft auf verschiedene Weise unterstützen. Ich bin Klubpräsident, Trainer und Spieler, alles zusammen. Doch man bezahlt mich nur als Spieler, das ist der negative Aspekt."

Folgt Patrik Schick bei Milan Zlatan Ibrahimovic

Als möglicher Ibrahimovic-Nachfolger wird der Tscheche Patrik Schick gehandelt, der derzeit von AS Rom an RB Leipzig ausgeliehen ist. Die Leipziger haben ihre Kaufoption aber (noch) nicht gezogen. Italienische Medien behaupten, dass Milans möglicher neuer Trainer Ralf Rangnick - früherer Coach in Leipzig - die Verpflichtung Schicks fordert.

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