MSV Duisburg

MSV Duisburg muss gegen Lautern auf fünf Spieler verzichten

Will mit einem Sieg gegen Kaiserslautern wieder in die Erfolgsspur kommen: MSV-Trainer Torsten Lieberknecht.

Will mit einem Sieg gegen Kaiserslautern wieder in die Erfolgsspur kommen: MSV-Trainer Torsten Lieberknecht.

Foto: firo Sportphoto/Hessland / firo Sportphoto

Duisburg.  Nach zuletzt drei Niederlagen will Torsten Lieberknecht am Freitag gegen Kaiserslautern einen Sieg. Fünf Spieler werden nicht mithelfen können.

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Drei Niederlagen in Folge, darunter die 2:0-Blamage in der zweiten Runde des Niederrheinpokals gegen den Oberligisten SSVg Velbert: MSV-Trainer Torsten Lieberknecht will am Freitag im Drittliga-Spiel gegen Kaiserslautern das Ruder rumreißen und seine Zebras wieder siegen sehen. Aktuell steht Duisburg mit 19 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Dabei muss der 46-jährige Trainer auf fünf Spieler verzichten, wie er am Mittwoch auf der Pressekonferenz mitteilte.

Bei Abwehr-Chef Compper zwickt die Wade

Unter den fünf Spielern ist auch Marvin Compper, der sich am Dienstag beim Training eine Muskelverletzung in der Wade zugezogen hat. Der 34-jährige Routinier, der im Sommer von Celtic Glasgow gekommen war, bestritt bislang alle zwölf Ligaspiele und stand dabei jeweils die vollen 90 Minuten auf dem Platz. Neben Compper werden noch sicher Connor Krempicki, Basti Neumann, Cem Sabanci und Yassin Ben Balla ausfallen.

Duisburg will auch gegen den FCK Offensivfußball spielen

Wie Lieberknecht die Ausfälle kompensieren wird, wollte er noch nicht preisgeben. Sicher ist sich der Trainer allerdings in einem Punkt: „Dass wir keinen Deut von unserem Plan abrücken und auch weiterhin versuchen werden unseren Offensivfußball zu spielen“, so Lieberknecht. Maßgeblichen Anteil in diesem Bereich hatte bislang besonders Moritz Stoppelkamp. Der Linksaußen der Duisburger hat in bislang elf Spielen schon neun Tore und vier Vorlagen verbuchen können. „Er wird am Freitag dabei sein“, versicherte Lieberknecht.

Für das Spiel gegen Kaiserslautern hofft Lieberknecht auf die richtige Reaktion seiner Mannschaft. Den Gegner sieht er in der Favoritenrolle - zumal der Klub „viel investiert hat in seine Truppe“ und über einen „Premium-Kader“ verfügt. Lieberknecht sähe jedoch selbst genug Qualität bei seiner eigenen Mannschaft sowie „sehr engagierte und verbissene“ Trainingseinheiten, um die roten Teufel aus Kaiserslautern (aktuell Platz 15) zu schlagen. Helfen sollen dabei auch die Fans, die die Mannschaft bisher „grandios“ unterstützt hätten. um 19 Uhr ist am Freitagabend in der Schauinsland-Reisen-Arena Anstoß.

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