MSV Duisburg

MSV hat kein Geld für einen neuen Innenverteidiger

Trainer Torsten Lieberknecht vom MSV Duisburg

Trainer Torsten Lieberknecht vom MSV Duisburg

Foto: Getty Images

Duisburg.  Sebastian Neumann steht lange nicht zur Verfügung. Doch selbst einen momentan vertragslosen Innenverteidiger kann sich der MSV nicht leisten.

Die Verpflichtung eines weiteren Innenverteidigers ist kurzfristig für den Drittligisten MSV Duisburg nicht realistisch, wie MSV-Trainer Torsten Lieberknecht am Donnerstag im Rahmen des Pressegesprächs erklärte. Am Dienstag hatte der MSV mitgeteilt, dass der an der Hüfte verletzte Sebastian Neumann langfristig nicht zur Verfügung stehen wird.

Aus finanziellen Gründen sei die Verpflichtung eines weiteren vertragslosen Spielers derzeit nicht möglich, so Lieberknecht. „Wir halten Augen und Ohren offen, vertrauen aber auch auf Vincent Gembalies“, verweist der Trainer auf den Youngster, der in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kam.

400 MSV-Fans fahren mit nach Jena

Mittelfeldspieler Lukas Scepanik ist auf den Trainingsplatz zurückgekehrt, arbeitet aber noch nicht im Mannschaftskreis. Der Neuzugang von Rot-Weiss Essen hatte sich in der Sommervorbereitung im Trainingslager in den Niederlanden eine schwerwiegende Knöchelprellung zugezogen. Der Flügelspieler bestreitet ein individuelles Übungsprogramm. Sein Pflichtspieldebüt dürfte aber erst im kommenden Jahr möglich sein.

Zum Auswärtsspiel beim FC Carl Zeiss Jena am Samstag (14 Uhr) werden rund 400 Fans die Zebras begleiten. (D. R.)

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