Kommentar

RWE gewinnt wieder: Siege scheinen doch planbar

Argirios Giannikis.

Foto: firo

Argirios Giannikis. Foto: firo

Essen.   RWE-Trainer Argirios Giannikis hat es in kurzer Zeit geschafft, eine verunsicherte Mannschaft zu stabilisieren. Die Resultate stimmen. Ein Kommentar.

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Die Bilanz von Neutrainer Argirios Giannikis kann sich wahrlich sehen lassen: Drei Spiele, zwei Siege, beide auswärts – so viele, wie die „Unentschieden-Weltmeister“ zuvor in 13 Ligaspielen zustande brachten. Da ist das Zwischenfazit eindeutig positiv.

Ist der Erfolg doch planbar? Nun, zumindest ist es bislang das Produkt akribischer Vorarbeit. Wer so viel in die Vorbereitung auf einen Spieltag steckt in Sachen Video-Studium, der muss fast zwangsläufig belohnt werden. Dabei verblüfft, wie schnell eine bis dahin ziemlich verunsicherte Truppe in der Arbeit gegen den Ball zu verblüffender Stabilität gefunden hat.

So sammelt der RWE momentan Fleißkärtchen um Fleißkärtchen. Der Fan nickt es wohlwollend ab und wartet geduldig auf die Note fürs Schönspielen. Für den Erfolg gibt es aber wohl keinen Ersatz.

Keine 5:4-Krimis mehr

Man ahnt es schon, dass unter dem Neuen wohl keine 5:4-Krimis an der Hafenstraße aufgeführt werden, es wäre gegen das Naturell des Trainers. Aber die wirklich erfolgreichen Teams dieser Liga sind in der Vergangenheit mit einer Verkettung von 1:0-Erfolgen eine Etage höher gekommen. Fortuna Köln und Lotte lassen grüßen.

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