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Ben Balla: "Platz schlecht, Ergebnis schlecht - Scheiß-Tag"

Ben Balla steigt hoch zum Duell.

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Oberhausen.  Nach Abpfiff gingen die Glückwünsche an Straelen. Nicht nur RWO-Trainer Terranova war nicht zum Lachen zumute.

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RWO-Trainer Mike Terranova: Glückwunsch an Straelen. Wir wussten, dass wir hier auf einen Gegner treffen, der auf Umschaltspiel setzt. Wir wollten dem mit Angriffen über die Flügel begegnen. In der ersten Halbzeit ist uns das zwei-, dreimal gelungen, aber am Ende haben wir uns falsch entschieden. Wir waren auch zu hohen Flanken gezwungen und haben uns dabei nicht clever angestellt. Zur Pause war das 0:0 gerecht. Ich habe in der Kabine gewarnt, dass wir immer mit Sicherung im Rückraum spielen müssen. Doch nach einer Ecke verpassen wir das taktische Foul und kassieren das Tor. Danach war es für uns noch schwerer, zudem gab es für uns hinten einige knifflige Situationen. Ich hoffe nur, dass Straelen noch mehr Gegner so ärgert.

SVS-Trauner John Marcus: Glückwunsch zum Geburtstag, Mike. Aber wir haben auch was zu feiern. Wir haben defensiv gut gestanden, das ist uns auch schon gegen Viktoria und den BVB gelungen. Wir kommen anscheinend mit starken Mannschaften besser zurecht als mit denen von unten. Immerhin haben wir jetzt zum dritten Mal in dieser Saison zu Null gespielt und dann hat man schon mal einen Punkt sicher. Nach fünf sieglosen Spielen freue ich mich jetzt natürlich über den Sieg Und ich entschuldige mich dafür, dass wir gegen Viktoria und BVB nur Remis gespielt haben. (schelmisch formuliert - Anm. d. Red.)

Torwart Robin Udegbe: Natürlich war das ein schlechter Platz, aber das ist keine Entschuldigung. Wenn man oben dran bleiben will, muss man solche Spiele gewinnen und wenn es ein dreckiger Sieg ist.

Yassin Ben Balla: Der Platz war schlecht, der Rasen war schlecht, das Ergebnis war schlecht. Ein Scheiß-Tag.

Abwehrchef Jannik Löhden: In Verl haben wir den Kampf angenommen und wenig zugelassen. Hier war das auch so, aber bei einer Unachtsamkeit bekommt man dann das Tor. Es fiel für uns genau zum falschen Zeitpunkt, da wir darauf gesetzt hatten, dass sie zum Schluss abbauen würden. Das Tor hat sie dann stark gemacht.

Kapitän Patrick Bauder: Eigentlich war das ein 0:0, aber wir passen einmal nicht auf und dann war es das. Wir haben vor dem Spieltag nicht auf das Viktoria-Ergebnis oder etwa nach Dortmund geschaut, wir blicken immer nur auf uns selbst.

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