Live-Ticker

Clemens Tönnies gewinnt Wahl zum Aufsichtsrat auf Schalke

Die Arena auf Schalke füllt sich zur Mitgliederversammlung

Die Arena auf Schalke füllt sich zur Mitgliederversammlung

Foto: Tartemann

Gelsenkirchen.  Klub-Boss Clemens Tönnies stellt sich den Mitgliedern und zur Wiederwahl. So läuft die Versammlung auf Schalke nach der missratenen Saison.

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Wo sonst der Ball rollt, sitzen heute mehrere 1000 Mitglieder und stimmen ab: Fußball-Bundesligist Schalke 04 hält ab 12.30 Uhr im Innenraum der Veltins-Arena seine mehrstündige Mitgliederversammlung ab. Aufsichtsratschef Clemens Tönnies hofft zusammen mit Peter Lange auf seine Wiederwahl – mit Ingolf Müller und Matthias Rüter stehen zwei Herausforderer in den Startlöchern.

Als Bewerber für den Ehrenrat hat der Aufsichtsrat mit Prof. Klaus Bernsmann, Götz Bock, Hans-Joachim Dohm, Bernhard Terhorst und Kornelia Toporzysek fünf Kandidaten zugelassen, die im Block gewählt werden sollen.

Versammlung gilt als Stimmungsbarometer

Einen Tag vor dem offiziellen Trainingsauftakt gilt die Mitgliederversammlung aus wichtiges Stimmungsbarometer. Haben die Anhänger die Schrott-Saison, die den Traditionsverein auf Platz 14 führte, verziehen? Wie viel Zündstoff birgt die Saison-Nachbetrachtung der Verantwortlichen Alexander Jobst (Marketing), Peter Peters (Finanzen) und Jochen Schneider (Sport), bei der es auch um den gescheiterten und im Februar zurückgetretenen Sportvorstand Christian Heidel gehen wird?

Die Mitgliederversammlung im Live-Ticker:

  • 17.30 Uhr: Damit endet der Live-Ticker aus der Arena auf Schalke

  • 17:30 Uhr: Tönnies wünscht allen Teilnehmern einen sicheren Heimweg und lädt zum Mitsingen des Vereinslieds.

  • 17.30 Uhr: Clemens Tönnies leitet das Ende der Veranstaltung ein. "So geschwitzt wie heute habe ich noch nie."

  • 17.29 Uhr: "Die Mehrheit stimmt für eine Entlastung. Rehberg: "Besten Dank und schönen Abend."

  • 17.29 Uhr: Versammlungsleiter Gerd Rehberg beantragt die Entlastung des Aufsichtsrats.

  • 17.27 Uhr: Clemens Tönnies beantragt Entlastung des Vorstands. Die große Mehrweit stimmt dafür, es gibt nur wenige Gegenstimmen und Enthaltungen.

  • 17.25 Uhr: Thorsten Alfteld (3326 Stimmen=) und Mathias Schipper (6084 Stimmen) werden in Wahlausschuss gewählt. Schipper ist Schalker Ex-Profi

  • 17 Uhr: Professor Dr. Johannes Bernsmann, Götz Bock, Hans-Joachim Dohm, Bernhard Terhorst und Konrlia Toporzysek stehen im Block zur Wahl. Ergebnis: Das Quintett wird von den Mitgliedern in großer Mehrheit gewählt.

  • 17 Uhr: Es geht weiter mit der Wahl des Ehrenrates.

  • 16.59: Clemens Tönnies: "Ich bedanke mich ganz herzlich bei den Kandidaten und fordere auf: Habt den Mut, euch zu stellen."

  • 16.59: Auch Peter Lange nimmt die Wahl an.

  • 16.58 Uhr: "Ich nehme die Wahl sehr gerne an, die Arbeit geht erst los", sagt Tönnies.

  • 16.57 Uhr: Tönnies und Lange gewählt. Favoriten setzen sich damit durch.

  • 16.55 Uhr: Ingolf Müller: 1341 Stimmen. Mathias Rüter: 3647 Stimmen.Peter Lange: 4043 Stimmen. Clemens Tönnies: 5599 Stimmen

  • 16.55 Uhr: Dr. Jens Buchta ergreift das Wort

  • 16.52 Uhr: Noch 2 Minuten Countdown bis zum Ende der Aufsichtsratswahl.

  • 16.52 Uhr. Das gilt bereits als Richtungsweiser für die elektronische Wahl, die die Mitglieder gleich durchführen. Nach fünf Minuten wird der Wahlvorgang beendet. Ein Countdown läuft. Es gibt eine Cover-Version von "wake me up" im Hintergrund.

  • 16.51 Uhr: Tönnies kriegt den meisten Beifall von allen Kandidaten.

  • 16.47 Uhr: "Ich bin 63. Jeden Tag Fleisch. Witziger Auftakt des Fleischfabrikanten." "Wir werden es besser machen. Ich bin nicht derjenige, der abhaut. Ich bin der, der anpackt." "Deswegen bin ich noch da, deswegen könnt ihr mit mir rechnen. Deswegen bitte ich um eure Stimme."

  • 16.46 Uhr: Es folgt Clemens Tönnies

  • 16.45 Uhr: "Ich habe die nötige Zeit, den Elan und das richtige Alter, um neue Akzente zu setzen. Glückauf."

  • 16.42 Uhr: Rüter sieht Handlungsbedarf. "Wir können es uns nicht mehr leisten, Managementfehler zu begehen, wir können es uns nicht leisten, bei Fouls und Fehlpässen vorne zu liegen, bei Laufleistung und Toren aber hinten zu liegen. Wir müssen unsere internen Strukturen überprüfen. Manchen glauben, dass uns die Medien schlecht aussehen lassen, Ich sage: Wir haben unsere Hausaufgaben nicht gemacht."

  • 16.40 Uhr: Es folgt Matthias Rüter, Kandidat Nummer 3. Geboren in Bochum, aufgewachsen in Wanne-Eickel, jetzt Gelsenkirchener.

  • 16.38 Uhr: Müller will im Falle einer Wahl seine Erkenntnisse im Jugendbereich einbringen. "Wir müssen aufhören, die Situation schön zu reden. Wir müssen zurück zu ehrlicher, harter Arbeit." Müller sagt: "Wenn ihr einen Neuanfang wollt, könnt ihr jetzt damit anfangen." Es gibt weniger Beifall als zuvor bei Peter Lange.

  • 16.34 Uhr: "Wir haben aus rein wirtschaftlicher Sicht Glück, dass uns Mönchengladbach Breel Embolo abgenommen hat. Man hätte Heidel frühzeitig stoppen können, sogar stoppen müssen."

  • 16.32 Uhr: Müller wundert sich, dass das Thema Christian Heidel weitgehend umschifft wurde. "Er hatte einen Generalschlüssel, aber offensichtlich nicht die richtigen Türen aufgemacht: Nur die des Transferwahnsinns. Wo war der Aufsichtsrat?" Müller stellt fest: "Heidel hat gekündigt und uns einen riesigen Scherbenhaufen hinterlassen. Die Transferausgaben überschreiten bei weitem die Einnahmen."

  • 16.30 Uhr: Es folgt Kandidat Nummer 2, Ingolf Müller: "Ich bin besonders stolz, dass meine drei Söhne heute hier sind und mich unterstützen."

  • 16.29 Uhr: Lange über sich: "Mit mir wählt ihr einen authentischen Schalker. Es war zu lesen, ich sei unauffällig. Das fasse ich als Kompliment auf. Lange schließt mit einem Assauer-Zitat: "Auch, wenn wir verlieren, haben wir gewonnen, weil wir Schalker sind."

  • 16.26 Uhr: Lange kritisiert die DFL-Politik mit Spielen am Montag und Freitag. Die Interessen der Fans werden seiner Meinung nach nicht beachtet.

  • Die Kandidaten stellen sich vor

  • 16.20 Uhr: Die vier Kandidaten stellen sich einzeln vor. Es beginnt Peter Lange: "Bei meiner siebten Kandidatur ist es mir eine große Ehre, wieder für den Aufsichtsrat zu kandidieren. DIe Strahlkraft, Wucht und Energie unseres Vereins geht auf eine millionenfache Begeisterung unserer Fans und Mitglieder zurück."

  • 16.17 Uhr: Clemens Tönnies kündigt Tagesordnungspunkt 6 an. Wahl zum Aufsichtsrat.

  • 16.15 Uhr: "Was die Torhüterfrage anbelangt: Ich habe Ralf Fährmann als denjenigen entdeckt, der die Karre mit angeschoben hat, der sich eingebracht hat. Da kann von einem Sündenbock keine Rede sein. Bei der Torwartfrage gibt es ein paar Unbekannte in der Rechnung. Es kann nur einer in der Kiste stehen. Wir müssen ganz nüchtern betrachten, was die nächsten Wochen bringen werden."

  • 16.13 Uhr: Zur Frage, wie Transfers zustande kommen: "Jeder hat eine andere Sichtweise. Sowohl Michael Reschke als auch ich sind es gewohnt, Scouting auf breite Füße zu stellen, zu einem Transfer müssen viele Entscheidungen zusammen kommen. Ich finde es töricht, hinter her zu sagen: Ich habe den Spieler gar nicht gewollt. So kommen wir nicht vorwärts."

  • 16.12 Uhr: Jochen Schneider spricht über das abgesagte Testspiel in Liverpool: "Leider hat der Premier-League-Spielplan einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es gab zwei Optionen: Eine war, dass Liverpool mit einer verstärkten A-Jugend spielt. Die zweite Variante: Test nächstes Jahr. Wir werden die entstandenen Flugkosten für unsere Fans erstatten."

  • Schalke rückt von grellen Auswärtstrikots ab

  • 16.09 Uhr: Marketing-Vorstand Alexander Jobst kündigt an:: "Es gibt keine Leuchtfarben mehr bei Auswärtstrikots." Zuletzt hatte Schalke in grellem grün gespielt. Außerdem: Die Instagram-Posts des FC Schalke gibt es ab morgen auch auf deutsch. Die Geburtstagsgutscheine werden auf sechs Monate Gültigkeit verlängert.

  • 16.07 Uhr: Peters zum Rauchverbot: "Wir haben ein Rauchverbot in den Promenaden, dort handelt es sich um ein geschlossenes Gebäude. In der Arena haben wir kein Rauchverbot. Auch diese Frage werden wir überprüfen."

  • 16. 06 Uhr: Peters zu den Einwegbechern. "Die derzeitige Verwertungsquote liegt bei 90 Prozent. Wir werten das Ergebnis der abgelaufenen Saison aus. Dann werden wir die Entscheidungen neu bewerten."

  • 16.05 Uhr: Clemens Tönnies kommt zur Beantwortung der Fragen und gibt das Wort an Finanzvorstand Peter Peters.

  • 16 Uhr: Der letzte Redner, in Herten aufgewachsen und jetzt in Bonn wohnend, ist zum ersten Mal bei der Versammlung. Er zeigt sich beeindruckt über die Meinungsvielfalt. Der Mann fordert Applaus für die Arbeit des Aufsichtsrats ein. Es gibt leisen Beifall.

  • 15.59 Uhr: Der nächste Redner hat einen "wahnsinnig guten Eindruck von Jochen Schneider", merkt aber an: "Den hatte ich auch bei Christian Heidel." Der Mann schiebt nach: "Er sollte auf jeden Fall Eintritt bezahlen, wenn er nochmal in die Arena will."

  • 15:53 Uhr: Der nächste Redner bemängelt Floskeln bei den Vorständen, die zuvor gesprochen haben. Von Alex Jobst will der Mann wissen, wie denn die Umfrage-Zahlen bei anderen Vereinen aussehen. Der Redner stellt die Frage, ob es richtig war, sich von Trainer Domenico Tedesco zu trennen. Man hätte ihm mehr Zeit geben sollen. So gehen die Meinungen auseinander. Ein anderer Redner hatte das zu lange Festhalten am Deutsch-Italiener kritisiert.

  • 15:52 Uhr: Die letzten Redner machen sich bereit. Ein Mann bemängelt: "Ich hätte es gut gefunden, wenn die Mannschaft sich bei der Versammlung mal mehr Zeit nimmt." Für diese Bemerkung gibt es Beifall.

  • 15:47 Uhr: Die erste Frau tritt ans Mikro. Clemens Tönnies hilft bei der Mikro-Ausrichtung. Die Frau spricht für ihren Sohn Dennis, der im Rollstuhl sitzt. Die Frau outet sich als Raucherin. "Wenn ich rauche, gehe ich einen Schritt zurück. Wenn alle Raucher aus dem Stadion gehen würden, dann würde kein Spiel mehr stattfinden." Applaus für die Frau, als sie sagt: "Ich bleibe bei jedem Spiel bis zum Schluss, ganz gleich, wie scheiße es auch ist."

  • 15:46 Uhr: Der nächste Redner moniert die hohen Gebühren für Auswärtskarten. Alleine die Versandkosten betrügen 5 Euro.

  • 15:44 Uhr: Andreas Wiemann tritt ans Mikro: "Mich kotzt es an, über Müllberge zu steigen. Warum gibt es nicht endlich Mehrwegbecher?" Und weiter: "Warum schreibt man nicht Spielernamen auf die Becher? Wir Schalker sind doch bekloppt genug und kaufen so etwas."

  • 15:40 Uhr: Der Redner schlägt Urgestein Benedikt Höwedes (Lok Moskau) für die Schalker Ehrenkabine vor.

  • 15:38 Uhr: Der nächste Redner sorgt für einen Lacher: "Es fällt mir gerade ganz schwer, keine Kippe anzumachen. Bin ein bisschen aufgeregt."

  • 15.37 Uhr: Es gibt gellende Pfiffe für einen Redner, der das Rauchverbot in der kompletten Arena einfordert.

  • 15.32 Uhr: Die Hälfte der Aussprachen ist vorüber, Schalkes Verantwortliche sammeln die konstruktiven Kritik-Beiträge und werden nach der Aussprache dazu Stellung beziehen. Teilweise sind die Beiträge grotesk. Ein Fan hat soeben bemängelt, dass es bei der Versammlung nur alkoholfreies Bier gibt. Ein anderes Mitglied betrieb Eigenwerbung für sich und stellte Sportvorstand Jochen Schneider sein Fachwissen zur Verfügung. Schneider verabschiedet den Redner per Handschlag und übergibt ihm eine Vistenkarte mit seiner Handynummer.

  • 15.08 Uhr: Der nächste Redner steht am Mikro, er ist seit 1972 Schalke-Fan. Der Redner vermisst bei den Spielern die Identifikation mit dem Verein.

  • 15:01 Uhr: Der nächste Redner ist seit acht Jahren Schalke-Mitglied und spricht über sportliche Verschlechterung.

  • 14.59 Uhr: Tönnies will die Fragen sammeln und anschließend beantworten.

  • 15.58 Uhr: "Glückauf Schalker", der Redner sorgt sofort für Aufmerksamkeit im Saal und fragt: "Wie werden eigentlich Entscheidungen gefällt, wie Spieler verpflichtet werden? Wie läuft der Entscheidungsprozess? Warum konnte Heidel anrichten, was er angerichtet hat?" Der Redner fordert Schalker in Führungspositionen. "Wo ist Olaf Thon, warum ist Gerald Asamoah nicht weiter oben dabei?"

  • 15:56 Uhr: Der Mann kommt ins Stocken. "Es ist nicht so einfach, hier vorne zu stehen." Die Lesepausen werden länger .Der Mann ist 50 Sekunden drüber.

  • 15.53 Uhr: Torsten Hoffmeister spricht. Er wollte ursprünglich einen Brief an Clemens Tönnies abschicken, liest ihn nun aber teilweise vor. "Huub Stevens war mehr Schalke 04 als die ganze Mannschaft zusammen - die Mannschaft war fast mausetot." Der Mann kommt ins Stocken. "Es ist nicht so einfach, hier vorne zu stehen." Die Lesepausen werden länger.

  • 14:52: Der nächste Redner darf drei Minuten plus X ran. Der Redner vermisst vernünftige Ecken und Flanken und bemängelt, das ältere Spieler abgegeben werden: "Das muss alles nicht sein." Er hofft auf Platz 8 in der nächsten Saison. Beifall.

  • 14.50 Uhr: Wendt bittet um die Abwahl von Clemens Tönnies. Es gibt eine Mischung aus Pfiffen und Beifall.

  • 14.49 Uhr: Wendt wirft dem Aufsichtsrat Versagen bei der Kontrolle vor und bezeichnet Ex-Manager Heidel als Super-GAU. Wendt ist bereits 33 Sekunden über die Zeit

  • 14.46 Uhr: Der Ur-Schalker Peter Wendt geht ans Mikro. "Die abgelaufene Saison war eine Katastrophe. Natürlich hat der Sieg bei den Zecken unsere Seele gestreichelt, aber die anderen 33 Spiele waren mehr oder weniger überschaubar. Domenico Tedesco kam mir als Trainer zu gut weg. Mit ihm wären wir in der Relegation gelandet." Es gibt Pfiffe.

  • 14.45 Uhr: Der erste Redner kommt aus dem Norden und findet, dass Clemens Tönnies "ein guter Häuptling ist."

  • 14:44 Uhr: Es gibt 26 Wortmeldungen.

  • 14:43 Uhr: Die Versammlung findet vor 9808 Mitgliedern statt. 9568 davon sind stimmberechtigt. Tönnies schlägt vor, die Redezeit bei den Aussprachen auf drei Minuten zu begrenzen.

  • 14:42 Uhr: "Der Aufsichtsrat steht gerade - und auch dafür, den FC Schalke wieder nach vorne zu bringen. In diesem Sinne: Glück auf."

  • Saison bereitet auch Clemens Tönnies schlaflose Nächte

  • 14.41 Uhr: "Ich habe schlaflose Nächte gehabt. Weil ich gedacht habe: Wo driftet das hin? Jeder beglückwünscht uns zu einer tollen Mannschaft und dann spielen wir gegen den Abstieg. Danke nochmal Huub, dass Du das verhindert hast. "

  • 14.40 Uhr: Was kommt jetzt? Tönnies: Ich habe hier eine vorbereitete Rede. Die lasse ich weg.

  • 14.39 Uhr: Tönnies widerspricht seinem Marketing-Vortand: Ich sehe es nicht ganz so wie Alex Jobst: Wir sind nicht am Abgrund. Wir haben eine tolle Struktur, wir haben einen Plan.

  • 14.38 Uhr: Tönnies: "Ich möchte mich nicht nur bei Huub bedanken, sondern auch bei den Fans. Ich war noch nie bei so vielen Auswärtsspielen und habe auch einen Scheiß-Tag, wenn wir Spiele abliefern, die man sich eigentlich nicht angucken kann.

  • 14: 37: Tönnies spricht über die Zusammenarbeit mit Huub Stevens. Teilweise ging um zehn Minuten nach 8 schon das Telefon, weil Stevens Erkenntnisse mitteilen wollte.

  • 14:33 Uhr: Tönnies sagt zur Schrottsaison: "Ja, ich übernehme Verantwortung - zusammen mit dem Aufsichtsrat. Und ich übernehme Verantwortung dafür, Vertrauen gegeben zu haben für jemanden, der das macht, was Jochen jetzt umsetzt." Damit meint Tönnies den zurückgetretenen Christian Heidel, der Schalke in eine erfolgreiche Zukunft führen sollte. Tönnies spricht von einer zweitägigen Klausur auf Mallorca. Gelächter im Saal. Tönnies: "Wir haben uns zwei Tage eingeschlossen." Huub Stevens, der bei der Klausurreise dabei war, lacht herzlich.

  • 14.32 Uhr: "Es ist eine Tugend von uns Schalkern, dass wir nicht nachtreten." "Es tut mir unheimlich leid um Domenico Tedesco. Er ist für uns an seine eigene körperliche Substanz gegangen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir ihn hier irgendwie nochmal sehen." Applaus.

  • 14:31 Uhr: Clemens Tönnies geht ans Mikrofon.

  • 14.30 Uhr: Es muss der Anspruch des FC Schalke 04 sein, wieder regelmäßig im internationalen Fußball dabei zu sein. Ich kann das für nächstes Jahr nicht versprechen, denn wir kommen aus einer grauenhaften Saison. Schneider: "Wir tun gut daran, hart zu arbeiten. Vielen Dank und Glückauf." Schneider wird mit Beifall verabschiedet.

  • 14.29 Uhr: Schalke verlängert mit Weston McKennie. Er erhält einen Vertrag bis 2024. McKennie wird per Trailer eingespielt. "Ich habe unglaubliche Unterstützung hier. Ich hoffe, dass wir ganz viel erreichen."

  • 14.28 Uhr: Schneider verkündet Ozan Kabak als Neuzugang Kabak spielte zuletzt beim VfB Stuttgart, ist türkischer Nationalspieler. "Er hat sich ganz bewusst für Schalke 04 entschieden, Ozan war von vielen anderen Vereinen umworben.

  • 14.27 Uhr: Was ich versprechen kann: Ich werde alles tun, damit solche Situationen nicht wieder eintreten. Matip, Kolasinac, Meyer, Goretzka - damit muss Schluss sein. Alle genannten Spieler verließen Schalke ablösefrei.

  • 14.26 Uhr: Schneider spricht über die Profis. "Wir wollen mit Alex Nübel verlängern. Wir werden die Gespräche intensivieren, wenn er von der U21-Europameisterschaft zurück ist. Wir werden alles tun, um Alex zu halten, ich kann nichts versprechen.

  • 14.24 Uhr: "Besonders stolz macht uns, dass Ahmed Kutucu, Jonas Carls und Nassim Boujellab den Sprung in den Profibereich gepackt haben." Schneider kündigt an, dass künftig mehr Geld für die Knappenschmiede bereitgestellt wird. "Wir dürfen uns nicht auf den Erfolgen ausruhen."

  • 14.22 Uhr: Schneider kommt zur Knappenschmiede. Er bedankt sich bei Peter Knäbel, Matthias Schober und Till Beckmann. "Ich ziehe auch vor unserer U19 den Hut. Leider ist Norbert Elgert heute nicht hier. Was er mit der Mannschaft hingelegt hat, war unglaublich. Wir können stolz darauf sein, den besten Nachwuchstrainer Deutschlands in unseren Reihen zu wissen." Tosender Applaus

  • 14.19 Uhr: Schneider kommt zum Thema Scouting/Kaderplanung: "Wir haben Michael Reschke geholt. Er geht in seine 41. Bundesligasaison, Die meiste Zeit war er in Leverkusen im Nachwuchsbereich und im Management. Seine Expertise und Erfahrung machen Michael zu den Besten in Deutschland." Schneider weiter: "Wir müssen wissen, welchen Charakter holen wir uns in die Kabine, wie tickt der Spieler? Hier wird die Aufgabe sein, die Scoutingabteilung neu aufzustellen. Michael Reschke und ich wissen, wie eine Scoutingabteilung aussehen muss. Das werden wir angehen."

  • 14.18 Uhr: Schneider streicht heraus: "Es kann keine Ausreden mehr geben."

  • 14:17 Uhr: Schneider weiter: "Ich wurde von März bis Mai oft gefragt: Was haben wir für eine Scheiß-Mentalität? Kann denen keiner mal in den Arsch treten? Unser Ziel muss es sein, den Spielern die Werte von Schalke deutlich zu vermitteln. Was bedeutet es, das königsblaue Trikot zu tragen? Welche Verantwortung hat der Spieler? Unser Verein muss zu 100 Prozent perfekte Rahmenbedingungen für die Spieler schaffen. Jeder Spieler muss aber auch 100 Prozent für Schalke geben. Nicht 80 Prozent. Nicht 95 Prozent." Beifall.

  • 14.16 Uhr: Schneider spricht über seinen Bereich: "Wir haben in vielen Bereichen Nachholbedarf und viel Luft nach oben. Es werden noch einige Mitarbeiter dazu kommen, ohne dass wir einen Wasserkopf aufbauen wollen."

  • 14.14 Uhr: Schneider kommt zu Trainer David Wagner. Er sagt über den neuen Coach: "Die Position des Cheftrainers ist die wichtigste in jedem Verein. Seine Persönlichkeit, seine offene Art, sein Hunger auf Erfolg, seine Motivation, jeden Tag Vollgas zu geben. Er hat die Fähigkeit, Spieler besser zu machen."

  • 14.12 Uhr: Schneider: "Schalke 04 ist ein Kumpel- und Malocherklub. Wir wollen eine Truppe aufs Feld schicken, die Bock hat Zweikämpfe zu bestreiten, die statt quer nach vorne spielt, die viel läuft, die sprintet." Beifall.

  • Schneider dankt Stevens und den Fans

  • 14.11 Uhr: Schneider bedankt sich bei den Fans für die Unterstützung und bekommt dafür Beifall zurück. "Für mich war das Größte das Auswärtsspiel in Hannover, als uns 15000 Fans unterstützt haben. So etwas habe ich noch nie erlebt. Jetzt sind wir an der Reihe. Vereinsführung, Management, Trainerteam, Mannschaft. Wir müssen vieles verändern, wir haben keine Zeit."

  • 14.10 Uhr: Es gibt Standing Ovations für Jahrhunderttrainer Huub Stevens.

  • 14.07 Uhr: Schneider: "Wir sind mit Mike Büskens in guten Gesprächen, dass auch er dem FC Schalke erhalten bleibt."

  • 14.06 Uhr: Schneider dankt dem Retter-Team um Matthias Kreutzer, Gerald Asamoah, Mike Büskens und Huub Stevens. Ich bin froh, dass uns Gerald als Manager der U23 erhalten bleibt." Die Mitglieder applaudieren für Asamoah und Büskens.

  • 14.05 Uhr: Es gibt Applaus für Domenico Tedesco, der im März beurlaubt wurde. Schneider: "Domenico wird seinen Weg gehen."

  • Schneider zieht Bilanz über die vergangene Saison

  • 14.04 Uhr: Schneider verkündet Horrorzahlen: "0:4 gegen Düsseldorf, 2:4 in Bremen, 0:7 in Manchester: So bin ich angefangen."

  • 14.03 Uhr: Schneider lässt ein Bild von Rolf Rüßmann einblenden. Das Bild des Ex-Schalkers hängt in Schneiders Büro. "Er war mein Freund und Mentor in gemeinsamen Stuttgarter Zeiten." Den im Saal sitzenden Schalker Klaus Fischer bezeichnet er als "Held meiner Kindheit". Dafür gibt es Applaus.

  • 14.02 Uhr: Jetzt folgt seine Bilanz: Schneider sagt: "33 Punkte aus 34 Spielen, von 17 Heimspielen, zehn verloren. Das sind die Zahlen eines Absteigers. Es gibt nichts schön zu reden."

  • 14.01 Uhr: Schneider legt nach: "Ich werde am 1. August nach Buer ziehen. Dafür gibt es Applaus. Schneider wohnt noch im Hotel.

  • 14 Uhr: Schneider bekommt sofort Beifall, weil er sagt: "Beim Blick in die Arena bin ich überwältigt."

  • 13.59 Uhr: Jobst schließt seine Rede. Es folgt Jochen Schneider. Clemens Tönnies verspricht sich und kündigt "Peter Schneider" an. Tönnies entschuldigt sich. "Es ist aber auch warm hier oben." Zu heiß. Jochen Schneider schmunzelt: "Das ist ja wie Rolf Rangnick."

  • 13.57: Jobst wendet sich noch einmal direkt an die Mitglieder. "Uns ist klar, dass wir erstmal dran sind. Wir, das sind die Mannschaft und das Management. Wir müssen liefern, wir müssen die Schritte machen, das werden wir auch tun." Beifall aus dem Saal.

  • 13.56 Uhr: Jobst stellt fest: "Wir brauchen den Mut, selbstbewusst gegenüber den anderen zu sein. Immerhin sind wir Schalke 04 und nicht ein x-beliebiger Retortenklub." "Lasst uns gemeinsam die Lethargie zu bekämpfen."

  • 13.55: Jobst geht in die Offensive: "Schalke hat Kraft, Mut, Schalke lebt." Die Stadionregie spielt einen Trailer mit Spieler- und Fan-Emotionen ein

  • 13.54 Uhr: Jobst: "Niemand will Fan oder Partner eines Vereins ohne Zukunft sein." Er fragt: Für was steht Schalke? Über 90 Prozent der Mitglieder haben es beantwortet: Tradition. Für was stehen wir in der Zukunft? Meine Antwort: "Wir sagen: Wir leben dich. Das ist nicht einfach ein Spruch, es ist ein Versprechen. Es ist ein Lebensgefühl. Das, was kein Verein so hat, wie wir."

  • 13:52 Uhr: Jobst zählt auf, was Schalke offenbar ausmacht. Eine Mitgliederumfrage, was man mit Schalke verbindet, brachte hervor: Tradition steht vor Hilfsbereitschaft, Dnyamik oder Sicherheit.

  • 13.51 Uhr: Jobst spürt allerdings einen schleichenden Virus. Schalke wird seiner Meinung nach vielen immer egaler. Er warnt vor dem gefährlichen Trend.

  • 13.50 Uhr: Jobst stellt in Richtung Mitglieder fest: "Eure Teilnahme ist ein klares Zeichen des Interesses."

  • 13.48 Uhr: Jetzt haben wir leider das, wovor ich gewarnt habe: Stillstand. Stillstand ist Niederlage. Die anderen holen gewaltig auf - oder hängen uns sogar ab. Hauptursache dafür ist natürlich der sportliche Misserfolg der letzten Saison. Jochen Schneider wird gleich sagen, was wir alles unternehmen, um wieder in die Spur zu kommen.

  • Jobst: Ich mache mir so große Sorgen wie noch nie, seit ich auf Schalke bin

  • 13.45 Uhr: Klingt gut, ist es aber nicht, sagt Jobst: "Ich könnte in meinem Bereich einigermaßen zufrieden sein. Bin ich aber nicht. Ich mache mir Sorgen. Ich mache mir so große Sorgen wie noch nie, seit ich auf Schalke bin. Wir können unsere Vermarktungserlöse diesmal nicht steigern. Wir stecken fest.

  • 13.44 Uhr: Es folgt die Ansprache von Alexander Jobst (Marketingvorstand): "Unser Weg ist richtig - und wir verfolgen ihn weiter. Wir bauen hier das Geschäftsfeld E-Sport weiter aus und erzielen da wirtschaftliche Erfolge. Inzwischen verfolgen uns jeden Spieltag 1,6 Millionen junge Schalker, die diese Sportart fasziniert. Wir haben über vier Millionen Fans in China. Wir haben den Sponsorenvertrag mit dem chinesischen Partner K8 um vier Jahre verlängert."

  • 13.43 Uhr: Peters sagt: "Wir sind froh, dass es künftig den Rudi Assauer-Platz geben wird." Er soll zwischen der 1000-Freunde-Mauer und dem neuen Tor auf Schalke liegen.

  • 13.42 Uhr: "Am meisten hat mich die Choreo für Rudi Assauer berührt. Er war mein Mentor, mein Freund, mein Trauzeuge. Ohne Rudi Assauer wäre ich nicht hier, ohne Rudi säßen wir nicht hier in diesem Stadion. Er war immer mutig und bereit, neue Wege zu gehen. Er hat sich gegen Widerstände durchgesetzt, wenn er überzeugt davon war. Unser gemeinsames Ziel muss es sein, Schalke weiter nach vorne zu bringen. So wie damals, als wir den Traum vom eigenen Stadion verwirklicht haben. Es ist unser - aber besonders Rudi Assauers Lebenswerk - die Veltins-Arena."

  • Anlaufstelle für Opfer von Sexismus, Antisemitismus und andere Auswüchse

  • 13.40 Uhr: Künftig wird es eine Anlaufstelle in der Arena geben, bei der Antisemitismus, Sexismus und andere Auswüchse angezeigt werden können.

  • 13.37 Uhr: Peters wählt deutliche Worte, nachdem es zu mehreren Vorfällen rassistischer Art und teilweise Schlägereien kam: "Das sind keine Schalker." Standing Ovations für Peters.

  • 13.36 Uhr: Peter Peters kanzelt eine Ultra-Gruppierung ab, die beim Derby mit einem Transparent für den BVB-Attentäter Sergej W. Sympathie zeigte. "Da hätte ich kotzen können vor Ekel."

  • 13.35 Uhr: Peter weiter: "Wir arbeiten hart, dass Schalke 04 wieder zurück nach Europa kommt." Die Mitglieder honorieren die Worte mit Beifall.

  • 13.32 Uhr: Peters appelliert: "Lasst uns mittelfristig auf die Schalker Bilanzen blicken. Dann sehen wir, dass das Positive überwiegt. Schalke ist und bleibt ein gesunder und finanzkräftiger Verein. Wir haben die Lizenz für die 2. und 1. Liga ohne Auflagen und Bedingungen erhalten. Wir werden auch dieses Jahr wieder investieren", sagt Peters, "wir stellen ein Budget bereit, mit dem wir unseren Klub mittelfristig wieder ins obere Drittel führen können. Schalke hat das Potenzial."

  • 13.31 Uhr: Während der Peters-Ansprache diskutieren einige Fans im Gang: "Warum sind die Profis so früh abgehauen? Die hätten doch bleiben können, es geht nachher auch noch um sie."

  • Veltins-Arena ist abbezahlt

  • 13.26 Uhr: Finanzchef Peter Peters spricht: "Wir haben es gemeinsam geschafft, im vergangenen Jahrzehnt unsere Finanzverbindlichkeiten um über 100 Millionen zu senken. Morgen ist für uns ein historischer Tag: Morgen tilgen wir mit der letzten Rate den Kredit der Veltins-Arena." Tosender Beifall der Mitglieder.

  • 13.22 Uhr: Schalkes Profis verlassen den Saal. Tönnies: Wir freuen uns auf eine gute Saison. Aufmunternder Beifall der Mitglieder.

  • 13.11 Uhr: Es folgt eine Gedenkminute für die verstorbenen Mitglieder und Schalker. Unter anderem für Ex-Manager Rudi Assauer. Seine Töchter Bettina und Kati sind im Saal.

  • 13.10 Uhr: Bodo Menze spricht mit Tränen in den Augen: "Wenn du an der Glückaufkampfbahn geboren bist, 29 Jahre für den Klub gearbeitet hast, wirst Du königsblau nie aus dem Herzen verlieren." Tosender Beifall für Menze.

  • 13.07 Uhr: Bodo Menze, ehemaliger Leiter der Knappenschmiede, wird mit großem Applaus auf die Bühne gebeten. Tönnies: "Ab dem 1. Juli verabschiedet sich Bodo aus der Geschäftsstelle in den Ruhestand." Schalke verleiht Menze die goldene Verdienstnadel für seine langjährige Tätigkeit. Es gibt Standing Ovations

  • Lob für den Nachwuchs

  • 13.04 Uhr: Clemens Tönnies beglückwünscht den Schalker Nachwuchs für die Leistungen in der abgelaufenen Saison. U19-Trainer Norbert Elgert ist nicht zugegen. Der Schalker Ausbilder urlaubt derzeit in Spanien. Tönnies verabschiedet die Talente mit: "Danke, Männer. Weitermachen!"

  • 13 Uhr: Großer Beifall für die U19, die Westdeutscher Meister wurde und dieses Ziel sechsmal in den vergangenen acht Jahren erreichte. Knäbel bittet die Talente auf die Bühne und bittet: "Arbeitet hart weiter an euch. Ihr seid der interne Nachschub für David Wagners Mannschaft."

  • 12.57 Uhr: Peter Knäbel, Technischer Direktor Entwicklung, betritt das Podium. Knäbel lobt die Oberliga-Mannschaft, die mit 15 Punkten Vorsprung Meister wurde. Tosender Beifall. Knäbel: "Die Saison war ein imposanter Durchmarsch. Das Team hofft besonders in den ersten Spielen, die wir in Bottrop und Wanne ausrichten müssen, auf eure Unterstützung." Knäbel zitiert das Buch von Norbert Elgert: "Gib alles - nur nie auf."

  • Ehrung für langjährige Mitglieder

  • 12.51 Uhr: Clemens Tönnies: "Ich danke Ihnen für 50 Jahre Treue." Viel Beifall aus dem Saal. Die Jubilare bekommen kleine Geschenke und Blumensträuße.

  • 12.49 Uhr: Jetzt werden 18 Mitglieder vorgestellt, die dem Klub 50 Jahre angehören. Es gibt dafür goldene Ehrennadeln.

  • 12.47 Uhr: Clemens Tönnies bittet um die Abstimmung. Der Antrag geht klar durch.

  • 12.45 Uhr: Das Mitglied Richard Kaschinski spricht: "Wir dürfen nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Es gibt Fragen, auf die viele Mitglieder Antworten suchen. Bevor es zu den Wahlen geht, müssen wir über die vergangene Saison sprechen." Beifall für Kaschinski, der die Mitglieder bittet, seinen Antrag zu unterstützen.

  • 12.43 Uhr: Es gibt einen Antrag eines Mitglieds: Die Berichte der Gremien sollen von Punkt 7 vor den Tagesordnungspunkt 4 gezogen werden.

  • 12.41 Uhr: Clemens Tönnies begrüßt die Medienvertreter und bedankt sich für eine stets faire Berichterstattung. Film- und Tonaufnahmen sind bei der Versammlung untersagt. Für Protokollzwecke wird die komplette Versammlung mitgeschnitten.

  • 12.39 Uhr: Mitglieder des Schalke-Caterings schleppen während der Tönnies-Einweisung Wasserkästen zu den Getränkeständen. Zu heiß.

  • 12.37 Uhr: Vorstand und Aufsichtsratsmitglieder ziehen sich auf der Bühne die Sakkos aus. Zu heiß. Clemens Tönnies erklärt das elektronische Abstimmungssystem.

  • Beifall für David Wagner

  • 12.34 Uhr: Wagner. „Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, fast 25 Jahre. Wenn man mal weg war und wieder kommt, hat man einen ganz anderen Blick. Wenn man da wiederkommt, denkt man schon: Boah. Darauf sollten alle Schalker stolz sein. Ich habe keine Sekunde gezögert, als der Anruf kam. Bei allen Systemen und Taktiken, jeder weiß, was die Schalker DNA ist. Wir werden versuchen, sie offen zu legen.“ Tosender Beifall.

  • 12.33 Uhr: Wagner am Mikro: "Glückauf, Schalke-Freunde." Sofort viel Beifall für Wagner.

  • 12.32 Uhr: Tönnies bittet David Wagner aufs Podium. Herzlicher Beifall für den neuen Schalker Trainer.

  • 12.30 Uhr: Aufsichtsratschef Clemens Tönnies begrüßt die Miitglieder: "Glückauf, ich freue mich, dass er da seid bei den tropischen Temperaturen. Ganz herzlich möchte ich unsere Mannschaft begrüßen, ihr habt euch viel vorgenommen." Zarter Beifall der Mitglieder, keine Pfiffe.

  • 12.27 Uhr: Das Motto für das neue Trikot: Vom Darkness to light. Ein Trailer dazu lief gerade über Videoleinwand. Die Mannschaft sitzt im neuen, blauen Trikot im Saal.

  • 12.24 Uhr: Matija Nastasic beim Fanfoto. Hintergrund: Ahmed Kutucu.

  • 12.19 Uhr. Die U23 hat feste Plätze. Da sind sie auch schon. Sie dürfen Beifall erwarten. Sie hat immerhin den Aufstieg in die Regionalliga gepackt.

  • 12.15 Uhr: Erwin Kremers, Präsident des Schalker Golfkreises, sorgt für den ersten größeren Applaus. Auf die Frage, ob bei den 200 verschickten Einladungen für den Schalker Golfkreis auch eine für Dortmunds Stadionsprecher Norbert Dickel dabei war, sagt Kremers: „Nein, Herr Dickel wird nicht eingeladen.“ Bemerkenswert: Für die 200 Einladungen gab es 300 Rückmeldungen. Beim nächsten Golfturnier wird auch TV-Moderator Frank Elstner mit dabei sein.

  • 12.09 Uhr: Über Lautsprecher wird "blau-und weiß wie lieb ich Dich" eingespielt. Auf der Bühne laufen Ehrungen, die unter anderem von Klub-Ikone Klaus Fischer, Eurofighter Mike Büskens und den Zwillingen Helmut sowie Erwin Kremers durchgeführt werden.

  • 12.08 Uhr: Schalkes Verantwortliche haben vorgesorgt: Aufgrund der großen Hitze können Mineralwasser-Getränke unbegrenzt nachgefüllt werden. In der Arena ist es laut Stadionsprecher Dirk Oberschulte-Beckmann "fünf bis sechs Grad kühler" als draußen.

  • 12.05 Uhr: Herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker zur Mitgliederversammlung des FC Schalke 04. Allmählich füllt sich der Innenraum des Stadions, der diesmal nicht grün ist, sondern mit blauem Teppich ausgelegt wurde. Mehrere tausend schwarze Stühle stehen für die Mitglieder bereit. Dazu ist der untere Bereich der Gegengerade geöffnet Offizieller Beginn der Versammlung ist um 12.30 Uhr. Wir berichten live.

  • 11.45 Uhr: Zwei Schalke-Mitglieder lesen sich in das Programm des Tages ein.

  • 11.37 Uhr: Gluthitze auf Schalke: Gute Vorbereitung ist alles. Gekauftes Mineralwasser darf gratis nachgefüllt werden.

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