Schalke

Oczipka, Stambouli und Skrzybski zurück im Schalke-Training

Benjamin Stambouli hat lang gefehlt - jetzt ist er zurück auf dem Platz.

Benjamin Stambouli hat lang gefehlt - jetzt ist er zurück auf dem Platz.

Foto: Michael Gohl/Funke Foto Services

Gelsenkirchen.  Seit längerer Zeit waren sie verletzt, am Dienstag aber absolvierten Oczipka, Stambouli und Skrzybski auf Schalke das volle Trainingsprogramm.

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Schalkes Kader ist zu Beginn der Länderspielpause in alle Winde zerstreut. Zehn Spieler sind zu ihren Nationalmannschaften gereist, einige sind angeschlagen oder werden in der spielfreien Zeit geschont, so dass am Dienstag nur acht Spieler aus dem Profikader auf dem Trainingsplatz standen. Die beste Nachricht: Mit Bastian Oczipka, Benjamin Stambouli und Steven Skrzybski machten drei seit längerem verletzte Spieler das komplette Programm mit. „Ich fühle mich gut, habe keine Schmerzen mehr“, sagte Stambouli danach.

Neben dem Rückkehr-Trio waren aus dem Profikader auch Abdul Rahman Baba, Franco Di Santo, Omar Mascarell, Benjamin Goller und Ersatztorwart Michael Langer dabei.

Damit Trainer Domenico Tedesco auch mit seinem Mini-Aufgebot Spielformen üben konnte, füllten fünf Spieler aus der U23 die Trainingsgruppe auf: Torhüter Sören Ahlers sowie die Feldspieler Jonas Carls (Abwehr), Philipp Fontein, Sandro Plechaty und Jannis Kübler (alle Mittelfeld).

Harit und Geis drehten Laufrunden

Von den verletzten Profis drehten Amine Harit und Johannes Geis auf einem anderen Platz ihre Laufrunden. Breel Embolo, Weston McKennie und Suat Serdar, die ihre Länderspielreisen wegen Verletzungen abgesagt hatten, waren nicht auf dem Platz. Und Ralf Fährmann, Naldo, Daniel Caligiuri und Matija Nastasic absolvierten nur ein Fitnessprogramm.

Für Länderspiele angefordert sind Hamza Mendyl (Marokko), Salif Sané (Senegal), Nabil Bentaleb (Algerien), Yevhen Konoplyanka (Ukraine), Alessandro Schöpf, Guido Burgstaller (beide Österreich), Sebastian Rudy, Mark Uth (beide Deutschland), Alexander Nübel und Cedric Teuchert (beide deutsche U21).

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