Schalke 04

Schalke-Manager Heidel schließt Trainerwechsel aus

Schalkes Manager Christian Heidel wischt alle Zweifel an Domenico Tedesco weg.

Schalkes Manager Christian Heidel wischt alle Zweifel an Domenico Tedesco weg.

Foto: Lars Heidrich / FUNKE Foto Services

Gelsenkirchen.  Schalkes Manager Christian Heidel legt sich vor dem Auswärtsspiel in Stuttgart bei einer wichtigen Personalie bei den Königsblauen fest.

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Vor dem Auswärtsspiel am Samstag (15.30 Uhr) in Stuttgart legt sich Schalkes Manager Christian Heidel fest, was die weitere Zusammenarbeit mit Domenico Tedesco angeht. „Wir werden definitiv nicht den Trainer wechseln. Alles andere steht immer auf dem Prüfstand.“ Heidel schiebt die Frage nach: „Sind wir vom Personal gut aufgestellt?“ Und beantwortet die Frage anschließend selbst: „Es wird etwas sein, was wir intern besprechen. Damit haben wir angefangen und dann werden wir schauen, wie es am 4. Januar zum Trainingsstart weitergeht“, so der 55-Jährige.

Mannschaft geht nach dem Spiel in Stuttgart in Urlaub

Nach dem Spiel in Stuttgart beginnt für die Schalker Profis der Urlaub. Direktor Sport Axel Schuster: „Wir beenden das Programm am Samstagabend, werden uns am Sonntag nicht mehr treffen. Der Auftakt für die Mannschaft ist das Eintreffen am Flughafen zum Trainingslager-Abflug nach Benidorm. Das erste Mal wird man uns am 4. in Benidorm auf dem Trainingsplatz sehen können.“

Geis und Di Santo sind Streichkandidaten bei Schalke

Es ist stark anzunehmen, dass sich das Gesicht der Mannschaft verändern wird. Spieler wie Johannes Geis und Franco Di Santo, die das Budget auf Schalke durch hohe Gehälter belasten und entweder gar nicht oder nur sporadisch zum Einsatz kommen, sollen nach Möglichkeit abgegeben werden. Dass die Königsblauen im Januar auch Spieler abgeben, die erst im Sommer neu hinzugekommen sind, schließt Manager Heidel Stand heute eher aus. „Mir wird ein Spieler zu schnell als Fehleinkauf eingestuft, wenn er ein paar Mal nicht spielt.“ Heidel lässt aber durchblicken: „Wir werden nach Lösungen suchen, die eine erfolgreiche Rückrunde garantieren. Wir werden das intern offen und knallhart ansprechen.“ Eine Brandrede von Heidel wird es vor dem letzten Spiel in Stuttgart nicht geben. Darin sieht der 55-Jährige keinen Sinn. Aber für das Trainingslager kündigt Heidel an: „Da werden wir sehr viel sprechen.“

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