Fußball

Spruch über Schalke und BVB: Goretzka unter Finalisten

Leon Goretzka

Leon Goretzka

Foto: Getty Images

Essen.  Unter vier Finalisten wird der "Fußball-Spruch des Jahres" ausgewählt. Mit dabei: Leon Goretzka, der etwas über die Ruhrgebietsklubs sagte.

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Der langjährige DFB-Trainer Horst Hrubesch und Nationalspieler Leon Goretzka stehen unter den vier Finalisten, die die Entscheidung bei der Publikumsabstimmung über den Fußball-Spruch des Jahres unter sich ausmachen. Am 25. Oktober wird der Sieger durch die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur vergeben. Folgende vier Sprüche wurde ausgewählt und auf einer Pressekonferenz in Nürnberg am Dienstag bekannt gegeben:

Horst Hrubesch: „Alle fragen immer, was der Unterschied zwischen den Mädels und den Jungs ist: Es gibt keinen.“ (Mit Blick auf seine Tätigkeiten als Nationaltrainer bei Frauen und Männern)

Imke Wübbenhorst: „Ich bin Profi. Ich stelle nach Schwanzlänge auf.“ (Die erste Trainerin einer Oberligamannschaft der Männer auf die Frage, ob sie eine Sirene auf dem Kopf tragen werde, damit ihre Spieler schnell noch eine Hose anziehen könnten, bevor sie in die Kabine komme)

Jan Löhmannsröben: „Wenn das ein Schiri ist – weiß ich nicht, Digger – soll der Cornflakes zählen gehen.“ (Der damalige Spieler des 1. FC Kaiserslautern beklagt sich über ein nicht gegebenes Foulspiel, in dessen Folge ein Elfmeter für den FSV Zwickau gepfiffen wurde und es so zum späten Ausgleich kam)

Leon Goretzka: „Ich bin ein Kind des Ruhrgebiets. Da antwortet man auf die Frage nach der Nationalität mit Schalke, Dortmund oder Bochum.“ (Nach den rassistischen Äußerungen einiger Fans beim Spiel der deutschen Mannschaft gegen Serbien in Wolfsburg)

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