Kommentar

Was sich bei Schalke geändert hat - und was nicht

Übernahm den Taktstock nach seiner Einwechslung: Schalke-Star Leon Goretzka.

Foto: firo

Übernahm den Taktstock nach seiner Einwechslung: Schalke-Star Leon Goretzka. Foto: firo

Berlin.  Beim 2:0-Erfolg im DFB-Pokal beim BFC Dynamo war das Schalke-Spielsystem neu. Doch wieder verlor das Team die Spielkontrolle. Ein Kommentar.

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Was war neu bei der Pflichtspiel-Premiere von Schalke-Trainer Domenico Tedesco? Das Spielsystem und einige Namen wie die von Weston McKennie oder Yevhen Konoplyanka, der im Vorjahr ein Flop war und Schalke jetzt in die zweite Pokalrunde schoss. Dass Leon Goretzka sich zum Chef auf dem Platz aufschwingt, hat es über weite Strecken der vergangenen Saison schon gegeben.

Schalke-Kapitän Fährmann verhinderte einen Rückstand

Was man sonst bei Schalke schon im Vorjahr sehen konnte: Nach einem ordentlichen Start verlor die Mannschaft zwischenzeitlich die Spielkontrolle und hatte Glück, dass Ralf Fährmann einen Rückstand verhinderte - selbst gegen einen Viertligisten. Immerhin hat es zum Sieg gereicht.

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