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Wir diskutieren: Viel Lob für den BVB und Schalkes Trainer

Schalke-Trainer David Wagner hat Amine Harit wieder in die Spur geführt.

Schalke-Trainer David Wagner hat Amine Harit wieder in die Spur geführt.

Foto: firo

Essen.  In unserem Podcast Fußball Inside diskutieren wir den Ruhrgebietsfußball. Dieses Mal spielen auch die Aufstiegschancen von RWE eine große Rolle.

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Borussia Dortmund hat Aufsehen erregt mit seinem 0:0 in der Champions League gegen den FC Barcelona. Die Mannschaft werde nach ihrem starken Auftritt zu Recht gefeiert, sagt Reporter Sebastian Weßling. Gegen Barcelona habe der BVB die bislang stärkste Saisonleistung gezeigt, nur an den Toren habe es gefehlt. Ein Sonderlob gibt es für Mats Hummels: Eine glatte Eins habe der sich mit seiner Leistung vom Dienstag verdient, besser könne man kaum verteidigen.

Eine Einschränkung aber macht unser Reporter: Gegen Barcelona sei es (wie zu vor beim 4:0 gegen Bayer Leverkusen) nicht allzu schwer gewesen, sich zu harter Arbeit und der richtigen Herangehensweise zu motivieren. Entscheidend sei, ob das der Mannschaft nun auch gegen kleine Gegner gelinge – deswegen könne das Spiel bei Eintracht Frankfurt am Sonntag einen Fingerzeig für die restliche Saison geben.

Lob gibt es auch für Schalke 04. Die Mannschaft ist gegenüber der desaströsen Vorsaison kaum verändert, hat nun aber in vier Spielen sieben Punkte gesammelt und kann sich durch einen Sieg gegen Mainz am Freitagabend in der Spitzengruppe festsetzen. Reporter Andreas Ernst hebt vor allem die Rolle von Trainer David Wagner hervor. Dieser habe es geschafft, seinen Spielern einen klaren Plan zu vermitteln und die Mannschaft zu einer geschlossenen Einheit zu formen. Insbesondere Amine Harit habe er nach einer schwierigen Vorsaison wieder in die Spur gebracht – und dieser könne für Schalke noch sehr wichtig werden.

Lob für einen Trainer verteilt auch Reporter Christian Brausch – und zwar für Christian Titz, Trainer des Regionalligisten Rot-Weiss Essen. Der erfolgreiche Start in die Saison sei auch der Tatsache zu verdanken, dass RWE voller Selbstbewusstsein auftrete, sich von Rückschlägen nicht entmutigen lasse – und dass Titz stets die richtigen Spieler einwechsle, die dann die Tore machten. Zwar seien die Essener auch in den vergangenen Jahren oft mit viel Euphorie in die Saison gestartet – dieses Mal aber gebe es keine Indikatoren dafür, dass schon bald eine Enttäuschung komme.

Mehr als genug Gesprächsstoff für „Fußball Inside“. Moderator ist Timo Düngen, es diskutieren die Reporter Sebastian Weßling, Andreas Ernst und Christian Brausch.

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