China-Reise

In China gibt es sogar einen eigenen Schalke-Fanclub

„Die Chinesen interessieren sich sehr für unsere Fankultur“: Thomas Kirschner, Fanbeauftragter des FC Schalke 04.

Foto: Heinrich Jung

„Die Chinesen interessieren sich sehr für unsere Fankultur“: Thomas Kirschner, Fanbeauftragter des FC Schalke 04.

Gelsenkirchen.   Schalke wird auf der Reise nach China wieder von S04-Fans begleitet. Besucht wird auch der Fanclub „Stan Libuda Peking“.

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Wenn Schalke 04 irgendwo antritt, ist die Mannschaft nie allein – das wird auch bei der China-Reise in diesem Sommer (2. bis 12. Juli) so sein. „Eine konkrete Zahl der Fans, die die Mannschaft begleiten werden, kann ich noch nicht nennen“, sagt Schalkes Fanbeauftragter Thomas Kirschner. Aber es steht bereits fest, dass auch im Reich der Mitte ein Programm für die Fans angeboten wird.

So gibt es am 7. Juli in Peking eine Blau-Weiße Nacht. Zu den Testspielen gegen den FC Southampton (5. Juli in Kunshan) und Hebei China Fortune (11. Juli) werden Bustransfers zu günstigen Konditionen angeboten. Und am 8. Juli findet ein Ausflug zur Großen Mauer statt. Schalke ist in China präsent.

Treffen mit „Stan Libuda Peking“

„Die Besonderheit an China ist die, dass einige deutsche Schalke-Fans dort leben und wir mittlerweile regelmäßigen Kontakt zu Einheimischen haben“, erklärt Thomas Kirschner und berichtet: „In China gibt es sogar einen S04-Fanclub.“ Ein Treffen mit dem Fanclub „Stan Libuda Peking“ ist für den Abend des 9. Juli vorgesehen. „Wir wollen deutsche und chinesische Fans zusammenbringen, den Austausch fördern. Die Chinesen interessieren sich sehr für unsere Fankultur, wollen beispielsweise wissen, was auf Schalke gesungen wird“, sagt Kirschner, dessen Kollegen Daniel Koslowski und Sven Graner mit nach China reisen und die Schalker Fans im Reich der Mitte betreuen.

Die Mannschaft wird sich in diesem Jahr erst einige Tage in Kunshan aufhalten und danach weiter nach Peking reisen, wo sie den größten Teil der Zeit in China verbringen wird. Kirschner: „Wir gehen davon aus, dass einige Fans individuell anreisen.“ Aber allein wird kein Schalker in China sein.

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