Fussball-Kreispokal

Langenholthausen steht trotz 50-Meter-Eigentor im Halbfinale

Balve-Eisborn.  Das Pokal-Halbfinale im Fußballkreis Arnsberg ist komplett. Der TuS Langenholthausen ist nach einem 4:1 bei der SG Holzen/Eisborn weiter.

„Die haben sehr gut dagegen gehalten und waren hoch motiviert“, lobte Langenholthausens Trainer Uli Mayer die Vorstellung der Hausherren. „Wir haben uns nicht blamiert. Dass Langenholthausen eine größere Klasse hat, ist bei dem Unterschied von zwei Ligen nicht verwunderlich, aber wir haben das sehr gut gemacht“, sagte SG-Trainer Thomas Hommel.

Der TuS Langenholthausen lag durch Falk Fischer (9.), Adis Burnic (20./Elfmeter) und Gian-Marco De Luca (31.) mit 3:0 in Führung. Anschließend fiel der Treffer des Abends: Sechs Minuten vor der Pause wollte Falk Fischer von der Mittellinie aus etwa 50 Metern einen Rückpass zu Torhüter Markus Grete spielen, der Ball rutschte ihm aber über seinen Spann und schlug unhaltbar im eigenen Tor ein.

In Halbzeit zwei blieben die Hausherren ein unangenehmer Gegner und hatten durch Patrick Rüth sogar die Chance zum 2:3, doch sein abgefälschter Schuss landete nur an der Latte. Den Schlusspunkt zum 4:1-Endstand setzte Matthes Schröder nach einem Eckball in der 65. Minute. Damit darf der TuS Langenholthausen weiter auf ein Endspiel am heimischen Düsterloh hoffen.

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