Damen-Volleyball

RC Sorpesee muss gegen ASV Senden extrem auf der Hut sein

Mehr davon bitte: Die RSC-Damen hoffen auch am Samstag im Heimspiel gegen den ASV Senden auf viele Punktgewinne, die bejubelt werden können und letztlich zum Sieg führen.

Foto: Ralf Lietra

Mehr davon bitte: Die RSC-Damen hoffen auch am Samstag im Heimspiel gegen den ASV Senden auf viele Punktgewinne, die bejubelt werden können und letztlich zum Sieg führen. Foto: Ralf Lietra

Sundern.   Endlich wieder ein Heimspiel und zudem Spitzenreiter. Da kommt richtig Freude bei den Drittliga-Volleyballerinnen des RC Sorpesee auf.

Seit langer Zeit endlich wieder ein Heimspiel und zudem Spitzenreiter. Da kommt richtig Freude bei den Drittliga-Volleyballerinnen des RC Sorpesee auf. Am morgigen Samstag, 11. November, ist es nach schier endlosen Wochen der Auswärtsauftritte endlich wieder so weit: Heimspielzeit im Schulzentrum Sundern. Der ASV Senden (Platz 8) gibt seine Visitenkarte um 19 Uhr ab.

Die Freude der RCS-Damen, wieder vor heimischer Kulisse zu spielen, wird zusätzlich befeuert, da im Vorspiel der RC Sorpesee II in der Verbandsliga um 16 Uhr im Einsatz sein wird. Das Team von Reserve-Trainer Falk Metzler bekommt es dabei mit der SG FdG Herne zu tun und möchte den siebten Tabellenplatz nach einem beachtlichen Saisonstart weiter verbessern. Darüber hinaus hofft die Reserve, dass sie mit einem überzeugenden Auftritt der „Ersten“ Flügel verleihen kann, zumal die Youngster Bonnie Bastert, Alina Hustadt, Laura Kemper und Vanessa Vornweg in beiden Spielen im Einsatz sein werden.

Jugendarbeit auf höchstem Niveau

Der ASV Senden hat sich in den letzten Spielzeiten der Dritten Liga immer wieder einen Namen gemacht. Trainer Suha Yaglioglu reist mit einer sehr erfahrenen Truppe aus dem Münsterland ins Sauerland. „Platz 8 und sieben Zähler erfüllen nicht die hohen Ansprüche des ASV-Teams und ihres Vollblut-Coaches“, rechnet Schallow mit erheblichen Widerstand und weiter: „Die Qualität dafür bringt der Kader um die nationalmannschaftserfahrene Topathletin Erika Kildau dabei sicherlich mit, steht Senden doch ebenso wie wir für Jugendarbeit und Entwicklung von Spielerinnen auf höchstem Niveau.“

So sind die Gastgeberinnen aus Langscheid mehr als alarmiert. „Wir müssen extrem auf der Hut sein“, weiß Libera Michelle Henkies, die im Hinterfeld die Fäden zusammenhält.

Dennoch haben die Erfolge der vergangenen Wochen das Team auch unter Druck zusammengeschweißt. Dankbar ist die Mannschaft um die erfahrenen Annahmespezialistinnen Kirsten Platte und Katharina Schallow für die tolle Unterstützung der Fans.

Auch interessant
Leserkommentare (0) Kommentar schreiben
    Aus der Rubrik