Fussball-Westfalenliga

SC Neheim mit Kampfansage an Aufstiegskandidat TuS Sinsen

Foto: Thomas Nitsche

Neheim.   Der Fußball-Westfalenligist SC Neheim erwartet am Ostermontag, 22. April, den Tabellenzweiten TuS Sinsen.

Die Kampfansage steht. „Wenn der TuS Sinsen noch Meister werden will, dann muss er bei uns gewinnen. Wir werden aber alles dafür tun, um die Punkte bei uns zu behalten“, sagt Alex Bruchhage, Trainer des Fußball-Westfalenligisten SC Neheim, vor dem Heimspiel am Ostermontag, 22. April, gegen den Tabellenzweiten. Anstoß der Partie ist um 15 Uhr im Binnerfeld.

„Im Hinspiel waren wir allerdings chancenlos. Bei der 1:6-Niederlage hat Sinsen unsere Schwächen konsequent ausgenutzt und uns regelrecht bestraft. An einem guten Tag haben wir aber gegen jeden Gegner aus der Westfalenliga eine Chance“, ergänzt Alex Bruchhage und weiter: „Wir wollen ein äußerst unangenehmer Gegner sein und uns deutlich besser verkaufen als im Hinspiel.“

Der TuS Sinsen hat Donnerstagabend (1:3 gegen Westfalia Wickede) den Sprung an die Tabellenspitze verpasst, während der SC Neheim nach der Absage der Partie beim DSC Wanne-Eickel wegen einer Bombenentschärfung spielfrei hatte und jetzt auf Rang neun liegt. Die Partie beim DSC Wanne-Eickel soll voraussichtlich am 15. oder 16. Mai nachgeholt werden.

Der SC Neheim kann gegen den TuS Sinsen (17 Siege, 2 Unentschieden, 6 Niederlagen), der aktuell zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenersten RSV Meinerzhagen hat, in Bestbesetzung antreten. Leicht angeschlagen ist nur Mittelfeldspieler Burak Yavuz.

Erst zwei Heimniederlagen

Der SC Neheim setzt gegen den TuS Sinsen erneut auf seine Heimstärke. In der laufenden Saison hat die Mannschaft von Alex Bruchhage erst zwei Partien im Binnerfeld verloren (1:2 gegen die SG Finnentrop/Bamenohl und 2:3 gegen Concordia Wiemelhausen). Bruchhage: „Wir haben zuletzt beim 2:1-Sieg gegen die Spielvereinigung Erkenschwick Leidenschaft, Moral und Zweikampfstärke gezeigt. Wir waren zudem zielstrebig und daran wollen wir gegen den TuS Sinsen nahtlos anknüpfen.“

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