Fußball

SC Neheim möchte keine erneute 2:6-Schmach

Strecken sich für die nächsten Punkte: Die Neheimer (von links) Riad Xhaka, Oliver Busch und Patrick Nettesheim.

Strecken sich für die nächsten Punkte: Die Neheimer (von links) Riad Xhaka, Oliver Busch und Patrick Nettesheim.

Foto: Thomas Nitsche

Neheim.  Nach zwei Ligasiegen in Serie wartet nun auf Fußball-Westfalenligist der DSC Wanne-Eickel – eine schwere Aufgabe. So geht’s der SC an.

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Es war eine Lehrstunde, die der SC Neheim in der vergangenen Saison der Fußball-Westfalenliga 2 am 8. Mai bei der krachenden 2:6-Niederlage beim DSC Wanne-Eickel kassiert hatte. Vor dem erneuten Auswärtsspiel im Ruhrgebiet – der SC spielt am Sonntag, 22. September, um 15 Uhr in der Mondpalast-Arena – ist die Ausgangslage nun eine andere.

Denn die Neheimer strotzen derzeit vor Selbstvertrauen: Nach den beiden Ligasiegen bei der Spielvereinigung Erkenschwick (2:0) und gegen den BSV Schüren (6:2) sowie dem Husarenstreich in der zweiten Runde des Westfalenpokals gegen Oberligist FC Gütersloh (3:2) zeigt die Tendenz nach oben.

Warnung vor treffsicherem Stürmer

Zwar muss Neheims Coach Alex Bruchhage weiter auf den rotgesperrten Mahmut Yavuzaslan verzichten und auch die verletzten Sercan Cihan und Felix Fleck sind noch nicht wieder einsatzbereit, doch vor allem die SC-Offensive (14 erzielte Tore sind der drittbeste Ligawert) weckt Hoffnungen. „Der DSC ist aber Meisterschaftsfavorit. Wir fahren als krasser Außenseiter dort hin, haben aber schon bewiesen, dass wir gegen Spitzenmannschaften gut aussehen können“, sagt Bruchhage auf der Homepage des SC Neheim.

Aufpassen müssen die sechstplatzierten Leuchtenstädter in der Partie beim Tabellenvierten vor allem auf DSC-Stürmer Dawid Ginczek, der dem SC beim 6:2 in der Rückrunde der Vorsaison drei Mal eingeschenkt hatte. Ginczek führt nun die Torjägerliste mit acht Treffern an.

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