Fussball-Bezirksliga

SV Oberschledorn/Grafschaft behält nach Fehlstart die Ruhe

Sebastian Meyer, Trainer SV Oberschledorn/G.

Sebastian Meyer, Trainer SV Oberschledorn/G.

Foto: Dietmar Reker

Oberschledorn.  Der SV Oberschledorn/Grafschaft ist nach zwei Spieltagen in der Fußball-Bezirksliga 4 noch punkt- und torlos.

So hatte sich der SV Oberschledorn/Grafschaft den Start in die neue Saison der Fußball-Bezirksliga 4 nicht vorgestellt. Nach den Niederlagen gegen die SG Serkenrode/Fretter (0:2) sowie beim FC Arpe/Wormbach (0:1) rangiert der Fusionsverein punkt- und torlos auf dem letzten Platz in der „Bundesliga des Sauerlandes“. Und daran wird sich auch am dritten Spieltag nichts ändern, denn die Mannschaft von Trainer Sebastian Meyer hat am kommenden Wochenende spielfrei.

„Die neu strukturierte Mannschaft mit den vielen Zugängen muss sich noch finden. Wir haben aber auch erst zwei Spiele ausgetragen. Von daher lassen wir uns nicht verrückt machen. Wir werden in Ruhe weiter an uns arbeiten und in zwei Wochen ausgeruht wieder um Punkte kämpfen“, erläutert Sebastian Meyer. Am vierten Spieltag (Sonntag, 1. September) erwartet der SV Oberschledorn/Grafschaft den TuS Sundern und danach geht es mit dem Auswärtsspiel bei der FSV Bad Wünnenberg/Leiberg (8. September) weiter, dem aktuellen Spitzenreiter der Bezirksliga 4.

Bereits in der vergangenen Spielzeit war der SV Oberschledorn/Grafschaft mit zwei Niederlagen und 2:6-Toren in die Saison gestartet. Am Ende belegte die Mannschaft aus dem Stadtgebiet Medebach, die in der ewigen Tabelle der „Bundesliga des Sauerlandes“ nach 31 Spielzeiten mit 1062 Punkten auf Rang zehn liegt, den viertletzten und ersten Nichtabstiegsplatz.

Zahlreiche Ausfälle

SVO-Trainer Sebastian Meyer blickt trotz des Fehlstarts zuversichtlich in die Zukunft. „Wir werden die Kurve bekommen. Im Auswärtsspiel beim FC Arpe/Wormbach ist neben Marcus Eickhoff, Mathias Sauerwald und Rouven Wahle auch noch Marcel Hölscher kurzfristig ausgefallen. Diese Ausfälle steckt man nicht so einfach weg. Trotzdem haben wir sehr konzentriert verteidigt und nicht wirklich viele Chancen zugelassen“, sagt Meyer und ergänzt: „Am Ende hat dann auch ein wenig das Spielglück gefehlt.“

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